Die Rochade Kuppenheim möchte sein ambitioniertes Oberliga-Team für die nächste Saison verstärken. Wer gerne in einer intakten Mannschaft mit großem Teamgeist spielen möchte, meldet sich bitte bei Kapitän Joachim Kick, um Details zu besprechen. Honorare bezahlt die Schachgemeinschaft aber keine, um das hiermit gleich gegenüber Profis zu betonen. Nehmen Sie bitte Kontakt auf über die E-Mail: kapitaen@rochade-kuppenheim.de
Jochen Klumpp auf Rang 26
Von Hartmut Metz
Die badische Schnellschach-Meisterschaft ist so stark wie selten besetzt gewesen: Der Spieler-Durchschnitt in Bohlsbach betrug 2119 DWZ. Velimir Kresovic belegte mit fünf Punkten nach neun Runde Platz zehn. Ein akzeptables Ergebnis unter 36 Teilnehmern, weil er nur an Position 17 gesetzt war. Jochen Klumpp musste als zweiter Kuppenheimer mit vier Punkten zufrieden sein, was Rang 26 bedeutete. Neuer badischer Meister wurde Srdjan Panzalovic (7/9), der den Stichkampf um den Titel gegen Hajo Vatter mit 2:1 gewann.
Aufsteiger Lichtental verpflichtet Kuppen-heimer Oberliga-Spieler
Von Hartmut Metz
Die Rochade Kuppenheim verliert einen ihrer vier FM: Hans Wiechert wechselt zu den SF Lichtental. Obwohl der Oberliga-Spieler den Abschied mit einem weinenden Auge sieht, nahm Wiechert das lukrative Angebot des Aufsteigers in die Bereichsklasse an. „Es waren zwölf schöne Jahre in Kuppenheim, und ein bisschen Wehmut ist schon mit dabei“, bemerkt der Spieler mit einer DWZ von 2177 und einer Elo von 2248. Mit der Schachgemeinschaft gewann Wiechert 2005, 2006 und 2012 den badischen Mannschaftspokal. Im Vorjahr trug er mit einem überzeugenden Endspiel-Sieg über Bernhard Lutz zum Überraschungserfolg über die OSG Baden-Baden bei. Die Rochade bedankt sich für seinen vieljährigen Einsatz – und hofft natürlich auf ein Wiedersehen. Hierbei ist nicht das im Bereichsklassen-Duell der Lichtentaler gegen Kuppenheim II gemeint …
Karjakin – Carlsen: Schwarz nimmt – bei erstbester Gelegenheit – den gegnerischen Monarchen ins Visier
Peter Heine Nielsen sekundiert künftig Kronprinz Carlsen – dreht bei der WM gegen alten Chef Anand aber „keine krummen Dinger“
Von Hartmut Metz
Die Bibel der Schach-Eröffnungen, der „Informator“, hat Peter Heine Nielsen schon mehrfach den Preis für die beste neue Idee verliehen. Was der Däne aber aus den ersonnenen brillanten Eröffnungszügen am Turnierbrett dann selbst macht, frustriert den Weltranglisten-87. zuweilen ziemlich. Mit ein Grund, warum Nielsen dem Inder Viswanathan Anand als Sekundant diente und jetzt zum Norweger Magnus Carlsen wechselte! „Sie vollstrecken ganz anders als ich. Ihre Verwertung meiner Ideen macht Freude“, gesteht der 39-Jährige unumwunden. Die Rochade vom Weltmeister zum Weltranglistenersten hat in der Szene wie eine Bombe eingeschlagen – im Prinzip ist es, als wechselte Jupp Heynckes vor dem Champions-League-Finale von Bayern München zu Borussia Dortmund. Zwar gilt der 22-jährige Carlsen schon lange als Kronprinz von Anand. Der „Transfer“ des umworbenen Eröffnungsexperten wurde aber dadurch besonders pikant, dass sich Nielsens neuer Schützling für den WM-Zweikampf im November qualifizierte. Umgehend witterte mancher Ränke: weiterlesen »
IM Partos – Merkel: Schwarz entzaubert den weißen Angriffsplan mit einer faustdicken überraschung!
Murgtäler Schachspieler erinnern an alte Glanzzeiten
Von Hartmut Metz
Die Schachfreunde Hörden haben ein bisschen an glorreiche alte Zeiten angeknüpft: Die Murgtäler gewannen mit 16:2 Punkten den Titel in der Landesliga. Der frühere Oberligist ging mit einem Zähler Vorsprung auf die mit Talenten gespickten SF Sasbach über die Ziellinie. Die Überraschung verdankten die Hördener vor allem Gerd Merkel. Ihr vieljähriger Spitzenspieler blieb an vorderster Front ungeschlagen und sammelte stolze 6:1 Punkte. Diese bedeuteten eine Rating-Performance von 2347 Elo. „Es stimmt, ich war schon immer gut“, scherzt Merkel wie gewohnt mit trockenem Humor, als er auf seine früheren Erfolge angesprochen wurde. Der Kaufmann, der einst beim schon lange aufgelösten SK Forbach anfing, trumpfte vor allem immer wieder beim Chessorg-Turnier in Oberstdorf auf. Gleich fünfmal siegte der 63-Jährige dort – seinen größten Erfolg feierte Merkel jedoch 1985. Damals gewann er das stark besetzte internationale Open in Klausen (Südtirol) vor rund 200 Teilnehmern, darunter einigen Internationalen Meistern (IM). In der Zeit trumpfte er auch in der Verbandsliga groß auf und holte phänomenale 8,5:0,5 Punkte! weiterlesen »
In dieser Blitzpartie werden typische Fehler von Spielern mit einer Wertungszahl von ca. 1300 – 1600 DWZ dargestellt und alternativ stärkere Züge aufgezeigt. Die Analyse enthält ergänzend die zentralen Ideen und Stellungsmerkmale, um in den Schlüsselstellungen die richtigen Pläne zu finden. Daraus sollten sich die richtigen Züge automatisch ergeben. (Patrick Karcher)
[Event "Blitzpartie Schachserver "]
[Site "Café"]
[Date "2013.05.09"]
[Round "?"]
[White "Dummy1"]
[Black "Dummy2"]
[Result "0-1"]
[ECO "B23"]
[WhiteElo "1425"]
[BlackElo "1603"]
[Annotator "Karcher,Patrick"]
[PlyCount "54"]
[EventDate "2013.05.09"]
[EventType ""]
1. e4 {Weiß nutzt seinen Anzugsvorteil zum Raumgewinn und macht den Weg für
Lc1 und Dd1 frei} d6 2. f4 Nf6 3. Nc3 g6 4. Nf3 Bg7 5. Bc4 $6 {Zu beachten ist
in diesem Muster aus Lc4 und Be4 der Doppelangriff durch Bd5. Der Sc3 deckt
Be4 und steht somit indirekt auf e4.} O-O $11 (5... Nxe4 $5 6. Nxe4 (6. Bxf7+ {
Gegenangriff auf höherwertige Figur} Kxf7 7. Nxe4 Rf8 $11) 6... d5 7. Bd3 dxe4
8. Bxe4 $11) 6. d3 c5 7. O-O Nc6 8. a3 {Prophylaktisch gegen Angriffe des
Sc6-a5 gerichtet} Nd4 {Vernachlässigt die Entwicklung des Lc8 und zieht eine
Figur in der Eröffnung zweimal, was hier aber vertretbar ist. Denn in dieser
halbgeschlossenen Stellung greift Sd4 den Sf3 an und es droht positionell Lg4.}
9. Be3 (9. Nxd4 $1 {Beide Seiten sollten prüfen, ob durch die Transformation
mit dem Schlagen auf d4 der Bd4 schwach wird. Da der Lg7 diesen indirekt deckt
und die schwarze Dame auch über b6 decken kann, scheint dieser nicht gefährdet.
Weiß kann diesen ebenfalls maximal zweimal angreifen mittels Springer und Dame
(z.B. Sb5 und Df2).} cxd4 10. Nb5 Qb6 $15) 9... Bg4 $1 {Fesselt den
angegriffenen Sf3} 10. Bxd4 {Gibt das Läuferpaar auf} cxd4 $15 {Schwarz steht
bereits leicht besser} 11. Nd5 $6 {Stellt den Sc3 auf sein Idealfeld. Hier war
jedoch zu überlegen, ob der Tausch der beiden Springer wünschenswert ist} Nxd5
(11... Nd7 $1 {entzieht sich der Tauschmöglichkeit} 12. Qd2 e6 $1 {Angriff des
Sd5} 13. Nb4 a5 $1 {Angriff des Sb4} 14. Na2 Qb6 $17 {Angriff auf Bb2}) 12.
Bxd5 Qb6 13. Bb3 Rad8 $6 {Spielt auf die Auflösung des Doppelbauern, besser
war jedoch das Spiel auf die Bauernschwächen b2 (-> a5) und c2 (-> Tac8)} 14.
Qe1 e6 15. Qg3 Bxf3 16. Rxf3 d5 {Für die Analyse dieser wichtigen
Zentrumstransformation sollten sich beide Parteien Zeit nehmen} 17. e5 $2 {
Jetzt beißt der Lb3 bei Bd5 auf Granit, da dieser sicher von Be6 gedeckt steht}
(17. exd5 exd5 18. f5 $14 {Der weiße Läufer drückt gegen die Schwäche d5,
wohingegen der schwarze Läufer lediglich den Bd4 deckt}) 17... f6 18. Raf1 $2 (
18. exf6 $1 $11 {Ist die bessere Konstellation}) 18... fxe5 19. fxe5 $15 {
Statt dass der weiße Läufer aktiv gegen d5 drückt, greift der Lg7 nun die
Schwäche e5 an!} Qc7 {Verstärkt den Druck gegen die Schwäche e5} 20. Re1 (20.
Rxf8+ $1 Rxf8 21. Rxf8+ Kxf8 22. Qf4+ Kg8 23. Qxd4 Bxe5 24. Qxa7 Bxh2+ 25. Kh1
$15) 20... Rxf3 $1 {Stellt Weiß vor die Entscheidung, entweder den Be5
aufzugeben oder die weiße Bauernstruktur massiv zu schwächen} 21. gxf3 Qf7 22.
Qg4 Rf8 23. Qxd4 Qxf3 24. c4 $2 {Der weiße König steht maximal einschränkt,
Schwarz möchte den Turm nach g4 oder g5 bekommen} (24. Qe3 $1 {Wendet den
direkten Verlust noch ab}) 24... Rf5 25. cxd5 Bxe5 {Schwarz ist zu
konzentriert auf den ersten Plan (Bauerngewinn auf e5)} (25... Rg5+ $1 26. Qg4
Rxg4#) 26. Qe3 Qxe3+ (26... Bxh2+ $1 27. Kxh2 Rh5+ 28. Kg1 Rh1#) 27. Rxe3 Bd4 {
Geht auch, ist aber nicht ganz so souverän} 0-1
Das Rochade-Oktett stürmte (vorübergehend) an die Tabellenspitze der Oberliga
Elo-Zugewinne durch die Oberliga-Saison
Von Hartmut Metz
Die Spieler der Rochade Kuppenheim haben in der abgelaufenen Oberliga-Saison ein leichtes Elo-Plus verzeichnet. Spitzenmann Timothée Heinz verbesserte sich in der neuen Mai-Liste der FIDE, die die Ergebnisse der abgelaufenen Saison enthält, auf einen neuen persönlichen Rekord: Der Franzose steht nach seinen 2,5/6 nun bei 2339 Elo. Bei ihm trugen zwei weitere Einzel-Ergebnisse ebenfalls zum Zuwachs um neun Elo bei wie bei Hartmut Metz. Die Nummer vier der Rochade legte dank seiner gewohnt guten Leistungen in der Schweiz um vier Elo auf 2324 zu. In der Oberliga hatte er sein Rating mit 5/9 nur minimal gesteigert. Am meisten legten Jean-Luc Roos (4/8 an Brett eins und zwei) und Hubert Schuh (5,5/9 an Brett zwei und drei) zu. IM Roos steigerte sich um 18 auf 2256 Elo. Der Topscorer Schuh kletterte um 17 Elo auf 2318. Er wies überdies mit 2345 nach der Oberliga die beste DWZ aller Rochadniks auf! 14 Elo stellte Velimir Kresovic ein nach seinem miserablen Finish. weiterlesen »
Schwarz – Marquardt: Theorie- experte Schwarz mit Weiß am Zug setzt praktisch Matt
Nachruf: Rolf Schwarz verfasste mehr als 30 beliebte Bücher
Von Hartmut Metz
Die neuesten Schachpartien und aktuellsten Eröffnungen verbreiten sich heutzutage in Windeseile rund um den Globus. Datenbanken werden oft sinnlos gefüttert mit Duellen von Patzern. Fünf Millionen Partien tragen so bei Amateuren oft zur Verwirrung bei – und stehlen manchem Profi die Zeit, weil er sie auch anschauen muss, um in dem „Mist“ manchmal vielleicht doch eine Eröffnungsperle zu finden. Die förderte Rolf Schwarz ab den 50er Jahren direkt ans Tageslicht. Der Berliner gründete nicht nur 1947 Lasker Steglitz und zählte mit dem späteren deutschen Meister Rudolf Teschner und Heinz Lehmann zu den namhaftesten Spielern des Hauptstadt-Traditionsklubs. Der 87-Jährige, der Ende März kurz nach seinem Geburtstag starb, wurde vor allem als Eröffnungsbuchautor und Lehrmeister vieler Amateure berühmt. weiterlesen »
Badischer Pokalsieger startet mit 3:1 über Wiesental
Von Joachim Kick
Die Rochade Kuppenheim ist mühelos ins Achtelfinale des badischen Schach-Pokals eingezogen. Der Titelverteidiger setzte sich mit 3:1 gegen die SF Wiesental durch. Hubert Schuh sorgte für die Führung. Gegen Namensvetter Hubert Amann verhinderte er den Einzug eines schwarzen Bauern zur Dame gewohnt sicher und präzise mit einem Zwischenmatt. Kurz darauf erhöhte Timothée Heinz am Spitzenbrett auf 2:0. Sein Kontrahent, Volker Widmann, spielte zur allgemeinen Überraschung keinen geschlossenen, sondern einen offenen Sizilianer. Zu einem weißen Königsangriff kam es im Scheveninger System jedoch nie. Zu stark war der überzeugende schwarze Gegenangriff am Damenflügel. Damit war der Kampf bereits entschieden. Angesichts der Siege an den vorderen Brettern hätte bereits ein 2:2 gereicht. Joachim Kick konnte jedoch seine überlegene Stellung ohne Risiko – trotz Auslassens von etlichen stärkeren Zügen – ungefährdet zum Sieg führen. weiterlesen »
Giri – Prusikin: Mit Minusdame droht Weiß weiterer Materialverlust – höchste Zeit den Turbo zu zünden…
Fantastisches Damenopfer rettet Kronprinz Giri den Kopf
Von Hartmut Metz
Die Bundesliga-Schlussrunde im Schwetzinger Schloss ist auf einhellige Begeisterung bei den 16 Vereinen, Spielern und Zuschauern gestoßen. Das einzigartige Ambiente zog zahlreiche Fans an – und obwohl diese den Großmeistern fast zu nah auf die Pelle rücken konnten, störten sich die Stars nicht daran. Die drei letzten Spieltage waren ein Fest des königlichen Spiels, bei dem sogar Legende Anatoli Karpow mitwirkte. Der Ex-Weltmeister gab ein Simultan und ging am Sonntag für Gastgeber Hockenheim ans Brett. Der 61-Jährige bewies dabei seine Klasse und trotzte dem beim WM-Kandidatenturnier drittplatzierten Peter Swidler von Meister OSG Baden-Baden ein Remis ab. Die aufregendste Partie im Schloss spielte jedoch einer von Karpows Kronprinzen: Anish Giri. Der Nieder- länder mit russisch-nepalesischen Wurzeln steht mit 18 Jahren bereits auf Platz 21 der Weltrangliste. weiterlesen »
“In dieser kurzen Partie sehen Sie eine Mischung aus starken positionellen Zügen und noch stärkeren taktischen Ideen in zwei bis drei Schlüsselpositionen!” (Patrick Karcher)
[Event "3 min, rated"]
[Site "Main Playing Hall"]
[Date "2013.04.24"]
[Round "?"]
[White "BowWow"]
[Black "Muy_Buena"]
[Result "0-1"]
[ECO "C42"]
[WhiteElo "2517"]
[BlackElo "2777"]
[Annotator "Karcher,Patrick"]
[PlyCount "42"]
[EventDate "2013.04.24"]
[EventType "blitz"]
1. e4 e5 2. Nf3 Nf6 3. Qe2 $6 Bc5 4. c3 Nc6 5. d3 a5 {Prophylaktisch gegen den
Raumgewinn b4} 6. g3 O-O 7. Bg2 d5 {Raumgewinn und Öffnung der Position bei
schwarzem Entwicklungsvorsprung} 8. O-O Re8 9. h3 h6 10. a4 Be6 11. Rd1 Qd7 {
Droht Lxh3} 12. g4 Rad8 13. Nbd2 {Schlüsselposition, in der Schwarz alle
Figuren entwickelt hat – jetzt braucht er einen Plan zur Verbesserung seiner
Figurenposition (und Einschränkung der gegnerischem Kräfte)} dxe4 14. dxe4 Bb3
15. Re1 Bc2 $5 {Mit der Idee Ld3 und starker Einschränkung} 16. Qc4 Bb6 17. Bf1
{Wieder eine Schlüsselposition in der Schwarz einen starken Zug braucht} Nxg4
$1 18. hxg4 Qxg4+ 19. Kh1 Bxf2 {Schwarz hat drei Bauern für den weißen
Springer und die weiße Königsstellung zerstört. Zu allem Überfluss droht Lxe1!}
20. Re2 {Angriff auf Lf2 und Deckung von Sd2} Rxd2 $3 {Obschon dreimal gedeckt,
ist kein Zurücknehmen mehr spielbar! Außerdem hängt der Sf3!} 21. Nxd2 Qg1# 0-1
Stiftet “Verwirrung im gegnerischen Lager”: Zeitnotspezialist Toni Stückl
Vizemeister Kuppenheim II unterliegt abstiegs- gefährdeten Baden-Badenern
Von Ralf Gantner
Zum letzten Spiel der diesjährigen Saison trafen wir auf die sechste Mannschaft der OSG Baden-Baden. Während wir keine höheren Ansprüche als Vizemeister der badischen Bereichsliga Süd (13:5 Punkte am Saisonende) hatten, kämpfte der Gastgeber im Fernduell mit Kehl (beide letztlich 7:11 Punkte) um den Klassenerhalt – am Schluss erwischte es aber die unglücklichen Gernsbacher (6:12), die im Murgtal-Derby Ottenau unterlagen. Meister wurde souverän Neumühl (16:2). Neben den Gernsbachern muss auch der SC Rastatt II (1:17) in die Bezirksklasse. Die Rochade-Reserve war bei der 3:5-Niederlage schlagkräftig besetzt, allerdings durch den Ausfall der „Familie Lorenz“ dezimiert, so dass wir einen 0:1-Rückstand zu kompensieren hatten. Mit einem schnellen Remis von Reinald Kloska gegen Reinhold Becker begann die Begegnung. Hiernach stand uns ein erbitterter Kampf bevor, der erst nach über 5,5 Stunden ein Ende fand. Alexander Hatz war mit etwas Nachteil aus der Eröffnung gekommen, alle anderen Begegnungen waren unklar. weiterlesen »