Dritter Platz für Rochade&Friends

Schnellschach-Turnier in Bad Herrenalb

Beim Schnellschach-Turnier in Bad Herrenalb hat die Rochade Platz drei belegt. Jannik und Michael Lorenz traten bei dem Wettbewerb unter „Rochade&Friends“ an. Lukas Pfatteicher (Karlsruher SF) und Dominik Schwingen (SC Ettlingen) verstärkten dabei das Viererteam während der neun Runden mit jeweils 15 Minuten Bedenkzeit. „Wir unterlagen nur gegen die dominierenden Teams aus Bebenhausen und vom KIT“, berichtet Michael Lorenz von Platz drei, „dahinter war es sehr spannend, schlussendlich hatten wir nach einem 3,5:0,5 gegen Enztal in der letzten Runde mit einem halben Brettpunkt die Nase vorn.“ Im Endklassement wies Bebenhausen, das mit einem Ratingschnitt von 2220 an die Bretter ging, makellose 18:0 Punkte und 30:6 Brettpunkte auf. Rang zwei ging an das KIT (2123), das 16:2 Zähler sammelte. Jeweils 12:6 Punkte verbuchten die Rochade, Conweiler und Goldfinger, die jeweils nur einen halben Brettpunkt – von 22 über 21,5 bis 21 – getrennt waren. Auf jeweils 11:7 Zähler kamen Griesheim und Hörden. (Michael Lorenz)

gepostet unter: Turniere von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Kein Reinfall am Rheinfall

7:1-Rekordsieg in der Schweizer Gruppenmeisterschaft

Einfall in Schaffhausen

Von Hartmut Metz
Erst ging’s zum Rheinfall in Schaffhausen, dann zogen Hartmut Metz, Clemens Werner und Christoph Pfrommer weiter an den Bodensee und erlebten dort alles andere als einen Reinfall: Mit gleich drei Kuppenheimern bzw. Ex-Kuppenheimern hat die SG Riehen einen Rekordsieg in der Schweizer Gruppen- meisterschaft gefeiert. Der Aufsteiger in die 1. Liga schlug das nominell stärker besetzte Bodan Kreuzlingen unerwartet deutlich mit 7:1! Rochade-FM Metz sorgte für die Führung: Nach nur 24 Zügen überschritt Marcel Wildi in hoffnungsloser Stellung mangels guter Fortsetzungen die Zeit – auch das ein Rekord in den Partien des Kuppenheimers. Pfrommer zeigte die stärkste Leistung gegen IM Frank Zeller.
weiterlesen »

gepostet unter: News von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

DWZ Plus: Schach der Weltklasse

In der ersten Partie der Schachweltmeisterschaft 2014 in Sotschi, zeigte der frühere Weltmeister und Herausforderer Anand einmal mehr seine extreme Klasse. In seinem 44. Zug spielte der – in eine schwierige Position geratene Anand – den sehr überraschenden Zug Dh1; dies ist der einzige, der die Partie in einem – wenn auch sehr komplexen – Gleichgewicht hält. Möglicherweise war dieser Zug dem amtierenden Weltmeister Carlsen entgangen – vergass dieser doch gar, den Zug sofort auf sein Partieformular zu notieren und holte dies erst nach einer Überraschungspause von gefühlten zwei Minuten nach. (Patrick Karcher)
weiterlesen »

gepostet unter: Training von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

„Auf die Dame kommt es an“

Schach hat manchen Schriftsteller zu genialen Werken inspiriert

Fischer – Benkö: Auf die Dame kommt es an

Von Hartmut Metz
Die größte Tragik mit Schach verbindet Stefan Zweig. Im Exil in Brasilien vollendete der Wiener Autor die „Schachnovelle“, verschickte die Typoskripte an drei Verleger – und beging tags darauf am 23. Februar 1942 in Petropolis zusammen mit seiner Gattin Lotte Selbstmord. Das anfänglich nur 300 Mal gedruckte Werk sollte das berühmteste von Zweig werden: Weit mehr als 1,2 Millionen Exemplare wurden von der fesselnden Geschichte über den tumben Schach-Weltmeister Czentovic verkauft. „Königin der Spiele oder Tummelfeld von Verrückten? Schach nimmt eine einzigartige Stellung in der westlichen Kultur ein und hat unzählige Schriftsteller inspiriert. Spektakulär und raffiniert, perfid und humorvoll, realistisch und grotesk – die Rolle des Schachspiels in der Literatur scheint unerschöpflich“, schreiben Richard Forster und Ulla Steffan. Die beiden haben im Unionsverlag das wunderbare Bändchen „Auf die Dame kommt es an“ (14,95 Euro) zusammengestellt, das auf 192 Seiten Ausschnitte aus der Weltliteratur kredenzt, die sich mit dem königlichen Spiel befasst. Es sind 15 Beispiele, die die Magie der Könige, Figuren und Bauern erspüren und selbst dem größten Laien verständlicher machen.
weiterlesen »

gepostet unter: Kolumne von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Dritte erleidet in Unterzahl erneut Niederlage

Nachwuchsspieler Daniel Held schnuppert Bezirksklassenluft

Übernahm Mission Impossible: Teamchef Sascha Schmidt

Von Sascha Schmidt
Im schummrigen Billardzimmer des Brückenhofes in Rastatt erwartete die 3. Mannschaft die an DWZ-überlegene, hoch favorisierte Rastatter Reserve. Auch in der 2. Verbandsrunde der Bezirksklasse fehlten etliche Stammspieler, so dass nur 7 Schachspieler für den Einsatz zur Verfügung standen. Als Ersatz spielten Michael Waschek, Alexander Zlodi. Daniel Held und Fritz Kolb. An Brett 8 punktete der Gegner kampflos. Sein Debüt am 7. Brett in der Bezirksklasse feierte der schachbegeisterte,12-jährige Daniel Held, der sich tapfer gegen seinen 500 DWZ-stärkeren Gegner wehrte, jedoch aufgrund von Materialeinbußen bald kapitulieren musste. Seinen Mut und die Bereitschaft, sich der Herausforderung in der Bezirksklasse zu stellen, verdient ein großes Lob! Gewonnen hat er definitiv an Erfahrung und anschließend die eine oder andere Blitzpartie, die nach dem Schachkampf gespielt wurde. Am Spitzenbrett brachte Konstantin Scheuermann mit seinen weißen Figuren Alexander Engelhard an den Rand einer Niederlage, übersah jedoch den entscheidenden Gewinnzug, worauf sein Kontrahent sich retten konnte. Anschließend einigten sich beide auf ein Remis. Jakiv Probka, Michael Waschek und der frühere Mannschaftsführer Fritz Kolb konnten lange Zeit mit ihren viel stärkeren Gegnern mithalten,
weiterlesen »

gepostet unter: Verbandsspiele von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Magnus Carlsen setzt Donald Duck matt

Für den Comic-Fan erfüllt sich ein Traum / Norwegisches Heft erscheint zum WM-Auftakt

Anand – Ponomarjow: Weiß zieht – und verpasst die beste Fortsetzung
Wechselbild: Disney

Von Hartmut Metz
Schach-Weltmeister kann ja fast jeder werden – aber auch noch in einem Donald-Duck-Comic zu kommen? Das schafft nur einer: Magnus Carlsen. Das Wunder- kind verkürzte sich schon früher die Zeit zwischen zwei Partien mit Donald-Heften. Die liest der 23-Jährige noch heute. Und deshalb verfiel Redakteur Marius Molaug darauf, den neuen norwegischen Sport-Helden gegen die berühmteste Ente der Welt antreten zu lassen. Gestern erschien nun das Heft rechtzeitig zum heutigen WM-Auftakt gegen den Inder Viswanathan Anand. Carlsen war sofort begeistert von der Idee: Damit hätte er zwei seiner „wichtigsten Lebensziele verwirklicht: in einer Donald-Duck-Geschichte aufzu- tauchen“ und Gast in dem beliebten Satire-TV-Programm „Nytt på Nytt“ zu sein. Die Norweger haben auch schon ihr Skilanglauf-Ass Petter Northug in dem beliebten Comic verewigt, der zu Spitzenzeiten 250 000 Abnehmer unter den nur vier Millionen Norwegern fand. „Bei Magnus Carlsen ist das Besondere, dass er auch die Geschichte selbst mitentwickelte“, berichtet Molaug vom Redaktionsbesuch des Schachgenies. In der zehnseitigen Story besucht die berühmteste Ente der Welt das „Duckburg Chess Festival“ (wie es in der englischen Vorlage heißt). Tick, Trick und Track will er weismachen, dass Schach ein reines Glücksspiel sei.
weiterlesen »

gepostet unter: Kolumne von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Sieg von Stückl zu wenig

Rochade-Reserve unterliegt Brombach II mit 3:5

Zeitnot war Gestern: Toni Stückl

Von Ralf Gantner
Wie zum Saisonauftakt musste Kuppenheim II auch gegen Brombach II mit Ersatz antreten. Rolf Hoppenworth, Gerhard Gorges und Max Graf kamen hierbei zu weiteren bzw. ihrem ersten Einsatz in der Landesliga überhaupt. Nach einer halben Stunde die 1:0-Führung durch Max Graf, der kampflos siegte. Ein kleines Polster, das jedoch für den Mannschaftssieg nicht ausreichen sollte. Am Ende hieß es 3:5. Die nominell doch weit überlegene Reserve des Oberligisten wies im Schnitt 1941 DWZ auf, Kuppenheim II kam lediglich auf 1789. Hussain Chaltchi stand gegen Markus Haag gedrückt und konnte sich nicht befreien, wonach der Ausgleich fiel. Danach musste Gerhard Gorges nach einer Ungenauigkeit und passiveren Stellung (zuvor hatte er meines Erachtens eine stärkere Möglichkeit mit Konsolidierungschancen verpasst) im Endspiel gegen Thomas Jakobsche aufgeben. Gorges hatte plötzlich im Bauern-Endspiel im Sinne der Mannschaft auf Gewinn gespielt, was sich jedoch als falsch erwies. Bei Florian von der Ahé gegen Michael Pfau sah alles nach einer Kampfpartie aus. Überraschend vernahm ich dann die Aufgabe des Kuppenheimers nach mehr als drei Stunden. So hieß es 1:3. In den weiteren Partien bemühten sich die Kuppenheimer Recken redlich um den Anschlusstreffer.
weiterlesen »

gepostet unter: Verbandsspiele von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Tammert opfert Dame für tödliche Hatz

Rochade nach klarem Sieg in Offenburg alleine an der Spitze

tammert
Der Hexer von Balg: Günther Tammert

Von Hartmut Metz
Die Rochade Kuppenheim hat in Offenburg deutlich mit 5,5:2,5 gewonnen. Damit steht die Schachge- meinschaft nach nur zwei Spieltagen bereits als einziges Team ohne Verlustpunkt an der Spitze der Verbandsliga Süd. Mehrere Verfolger nahmen sich durch 4:4 gegenseitig die Zähler ab. Dreiländereck, Gottmadingen und Sasbach folgen auf den Plätzen. Die vier Mannschaften beharken sich am 22. November: Die Rochade erwartet zu Hause den Bezirksrivalen Sasbach. Der weitere Aufsteiger, Dreiländereck mit Super-Großmeister Vadim Milov, empfängt Gottmadingen. Beide Teams konnten in Offenburg nicht in Bestbesetzung antreten. Bei Kuppenheim fehlten Kapitän Joachim Kick, der bei den Internationalen offenen Bayrischen Meisterschaften in Bad Wiessee mitspielte und mit 5:4 Punkten Platz 132 unter 480 Teilnehmern belegte, und Jochen Klumpp. Die Ortenauer mussten auf Spitzenspieler Dorian Vicol und Uwe Rauch verzichten, der bei der deutschen Polizei-Meisterschaft knapp am Titel vorbeischrammte. Velimir Kresovic sorgte bereits nach zwölf Zügen für die Führung der Gäste:
weiterlesen »

gepostet unter: Verbandsliga von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Kick bleibt nach Schlussrunden-Niederlage bei 5/9

Platz 132 ein bisschen besser als die Setzung

Joachim Kick hat das Turnier in Bad Wiessee auf einem guten 132. Platz unter 480 Teilnehmern beendet. In der Setzliste war der Kuppenheimer die Nummer 162. In der Schlussrunde unterlag er dem Nürnberger FM Reiner Heimrath (2158). Nach einem Sieg in der achten Partie stand Kick bereits bei fünf Zählern. Insgesamt dürfte er mit diesem Ergebnis seine DWZ und die Elo-Zahl etwas verbessert haben. Auf dem Treppchen landeten drei Großmeister mit jeweils 7,5/9: Alexander Lenderman (USA), Robert Hovhannisyan (Armenien) und der Kroate Ante Saric. Die acht Spieler über 2600 Elo mussten sich mit maximal sieben Punkten und den Plätzen dahinter bescheiden.
Bericht nach Runde 7

gepostet unter: Turniere von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Michael Lorenz trumpft auf

Jannik Lorenz holt ebenfalls 4/7 beim Deizisauer Herbst-Open

Jannik und Michael Lorenz

Eine starke Leistung beim Deizisauer Herbst-Open hat Michael Lorenz ein dickes DWZ-Plus beschert: Der Kuppenheimer belegte nicht nur Platz 26 unter 104 Teilnehmern. Die 4/7 bedeuteten für Michael Lorenz überdies eine Performance von 2122 DWZ. So verbesserte er sich um 34 Zähler auf 1964 DWZ. Schmaler fiel der Zugewinn bei seinem Sohnemann aus: Jannik Lorenz kam ebenfalls auf 4/7, spielte jedoch gegen deutlich schlechtere Kontrahenten. Das wirkte sich auf die Platzierung (Rang 38) ebenso aus wie auf das DWZ-Plus: Es betrug beim größten Kuppenheimer Talent „nur“ 4 Ratingpunkte auf 1918. Die Performance lag bei 1931. Das Turnier gewann der starke Chinese Li Chao b (b, weil es zwei mit diesem Namen gibt). Der Großmeister zerpflückte alle Gegner und schloss das Turnier mit 7/7 ab.

gepostet unter: Turniere von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

„Komodo“ zerstört Mär der Großmeister

Kreativer Ansatz hievt US-Programm an die Computer-Spitze

Giri – Schirow: Weiß entpackt den „Ausbeiner“

Von Hartmut Metz
„,Komodo‘ bringt Kreativität zurück ins Schach“, behaupten die Werbestrategen der Hamburger Software-Schmiede Chessbase. Das mag für das menschliche Schach nicht gelten, denn die Eröff- nungsvorbereitung verlangt im Spitzensport immer mehr Heimanalyse mit den Rechnern. Doch bei den Schach-Programmen hat sich „Komodo 8“ mit einem kreativeren Ansatz vor die bisherigen Top-Engines „Houdini“ und „Rybka“ geschoben. Der Amerikaner Mark Lefler, der „Komodo“ von dem 2013 an Leukämie verstorbenen Don Dailey übernahm, vertraut bei seinem Programm auch auf menschliche Stellungsbe- wertungen. Mit Larry Kaufman hat er einen Groß- meister und Computer-Experten zur Hand, der auto- matisierte Bewertungen der Rechner verringert und subtilere Einschätzungen von Materialverteilungen vornimmt. Vor allem Damen werden überschätzt, glaubt Kaufman dabei an besondere „Fehlurteile“. Zudem stimmte der US-Großmeister die gängige Eröffnungs- theorie mit den humanoiden Partien ab – wobei sich die Frage stellt, ob überhaupt noch menschliche Eröffnungszüge im Spitzenschach gemacht werden angesichts der weit größeren Spielstärke der Engines (siehe Partie).
weiterlesen »

gepostet unter: Kolumne von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Kick startet mit 3/4

Nur Niederlage gegen IM Meins in Bad Wiessee

Joachim Kick ist sehr gut ins Turnier in Bad Wiessee gestartet. Zu den bisherigen großen Überraschungen – vor allem in der dritten Runde – konnte der Kuppenheimer allerdings nicht viel beitragen: Zwei vorprogrammierten Siegen gegen nominell schlechtere Gegner stand zunächst eine Niederlage gegenüber. Mit Schwarz darf man allerdings gegen den erfahrenen Bremer Bundesligaspieler Gerlef Meins verlieren. Der IM zählte zu den 37 Spielern unter den 480 Startern, die nach drei Runden noch ein perfektes Resultat aufwiesen. Danach reduzierte sich die Zahl jedoch deutlich auf neun – und Kick rückte wieder heran: In der vierten Begegnung schlug der Kuppenheimer Verbandsliga-Kapitän Karsten Schulz (Gröbenzell). Mit Schwarz eine besonders gute Leistung, denn Schulz liegt exakt 100 Plätze in der Setzliste höher dank einer Rating von 2257. Nun bekommt es Kick mit dem eine Position besser, auf Rang 61, liegenden Thore Perika zu tun. Auch wieder machbar, zumal mit Weiß?

gepostet unter: Turniere von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

12-Stunden-Blitz wiederbelebt

SK Ettlingen nimmt sich legendäres Kuppenheimer Turnier als Vorbild

Die Rochade Kuppenheim hat mehr als ein Jahrzehnt lang in Schach-Deutschland für 12-Stunden-Blitzturniere gestanden. Der Verein überlegte zwar immer wieder einmal die Wiederbelebung (auch in diesem Jahr bei der Vereinsversammlung) – doch bis dato kam es nicht zu einer Neuauflage. Der Schachklub Ettlingen nimmt sich nun im Badischen der Reanimation an. Lennard Löwe erkundigte sich in Kuppenheim über die Erfahrungen. Am 29. November will der rührige Oberligist in der Sportgaststätte zur Südstadt sein 12-Std.-Blitz ausrichten. Das Preisgeld beträgt für den Sieger 250 Euro. Im Gegensatz zum Kuppenheimer Turnier spielen die Ettlinger nicht die Nacht hindurch, was zwar gewissen Reiz besaß – aber auch anstrengend war für die Spieler wie die Organisatoren. Die Rochade beobachtet das Comeback in Ettlingen. Vielleicht gibt es ja am Schluss einen 12-Stunden-Grand-Prix …

Infos zu dem Wettbewerb finden sich unter:
www.schachklub-ettlingen.de/blitzmarathon.html

gepostet unter: Ankündigung von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

„Informator“ schlägt „Schacharchiv“

Theoriegott bei der Arbeit: „Garris Choice“

„Da spielt das Schacharchiv gegen den Informator“, kommentierte Günther Tammert das Duell in der Vereinsmeisterschaft der beiden Theoriehaie Ralf Gantner und Joachim Kick. Erwartungsgemäß siegte der „Informator“ (Kick) trotz der schwarzen Steine – die Theoriebibel gibt es schließlich noch, während das „Schacharchiv“ (Gantner) noch zu besten Zeiten von Günther Tammert (also vor 30 Jahren) eine wichtige Quelle war und längst verblich …

gepostet unter: No Sports von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ... 31 32 33 Nächste »