Mit Kick ins nächste halbe Jahrhundert

Kuppenheimer Kapitän feiert 50. Geburtstag

Theoriehengst schlechthin: Joachim Kick kennt sich nach 50 Jahren mit jeder Eröffnung aus

Seine Theorie-Kenntnisse sind legendär: Gibt es eine Variante, die der Kapitän der Kuppenheimer nicht kennt? Wohl kaum! Dürfte er an jedem Brett die ersten 15 Züge ausführen, um hernach seinen Mannschaftskameraden die Stellungen zu überlassen, würde die Rochade zweifellos in die Zweite Bundesliga durchmarschieren … So kann sein Klub ihm aber doch keine Meisterschaft zum 50. Geburtstag schenken. Zum Troste und als kleinen Ersatz erhält der zuverlässige Kuppenheimer Oberliga- und Verbandsliga-Spieler ein neues Smartphone von seinen Kameraden geschenkt (bzw. einen Gutschein dafür, den seine Gattin Michaela empfahl). Eröffnungs-DVDs bräuchte er zwar keine, aber reinziehen würde er sich diese doch …
Einen zweiten Schwachpunkt neben Endspielen hat Kick aber doch: die Turniere in Bad Wiessee. Überschneidet sich die Offene Internationale Bayerische Meisterschaft (OIBM) einmal mit einer Runde, fehlt der Kapitän seiner Mannschaft ausnahmsweise. Dafür feiert der Jubilar bei seinem Lieblingsturnier manchen Erfolg. Der größte war sicher 2011 sein Sieg über Großmeister Sebastian Siebrecht, den größten Großmeister der Welt (körpertechnisch). Dafür, dass Joachim Kick extrem spät mit Schach begann, hat er es doch weit gebracht! Nachstehend fünf überzeugende Beispiele gegen Siebrecht&Co. – für jedes Lebensjahrzehnt eine:
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Metz remisiert gegen Drabke

Riehener Team unterliegt / Karcher teilt auch den Punkt

Bei der Bei der Schweizer Mannschaftsmeisterschaft (SMM) waren am Wochenende Hartmut Metz und Patrick Karcher im Einsatz. Bei SW Bern II trug Patrick Karcher ein Remis zum 7:1 bei Bois-Gentil Genf bei. Zufrieden war der Kuppenheimer damit nicht, weist Mario Viviani mit 1753 Ratingpunkten eine weit schlechtere Zahl auf. Immerhin konnte sein Klub mit Platz drei und 8:4 Punkten den Anschluss im Kampf um den Titel halten.
Metz remisierte mit Schwarz am Spitzenbrett von Riehen II gegen Lorenz Drabke. Der IM mit einer Elo von 2485 konnte mit Weiß nicht viel herausholen und bot nach 20 Zügen nach dem ersten Schlagfall der Partie den Friedensschluss an. Metz hatte die deutlich bessere Zeit, akzeptierte aber nach längerem Nachdenken, weil es keine zwingenden vielversprechenden Fortsetzungen gab. Riehen II unterlag letztlich dem favorisierten Trubschachen mit 2,5:5,5. Die Basler büßten dadurch die Tabellenspitze in der Nationalliga B West ein und weisen nun wie SW Bern II und Trubschachen 8:4 Punkte auf. Neuenburg und SK Bern (beide 9:3) liegen an der Spitze. In den drei Runden haben alle genannten Teams noch Aufstiegschancen mit Ausnahme der nicht aufstiegsberechtigten Riehener Reserve.

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Erster Senioren-Kurs voll!

Thomas Braun legt schon Warteliste an

Das ging schnell! Kaum wurde in mehreren regionalen Printorganen Werbung für den Senioren-Schachkurs von Thomas Braun Werbung gemacht, schon waren die zehn Plätze vergeben! Der Rochade-Jugendleiter legt bereits eine Warteliste an – und wer den umtriebigen Nachwuchscoach kennt, weiß, dass der zweite Senioren-Kurs nicht lange auf sich warten lassen wird.

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Gedenkturnier für Helmut Reefschläger

OSG Baden-Baden organisiert Schnellschach-Wettbewerb für beliebten Nationalspieler

Allein gegen die Uhr: Helmut Reefschläger

Helmut Reefschläger ist zu früh aus der Mitte der Schach-Gemeinde gerissen worden. Der eloquente Nationalspieler fand auch bei der Rochade Kuppenheim Freunde, weil er stets freundlich war, humorvoll und unterhaltsam. Die Jahre mit dem IM zählten zu den besten der Schachgemeinschaft in der Oberliga. Der letzte Verein von Reefschläger, die OSG Baden-Baden, richtet nun am 5. November ein Schnellschach-Turnier zum Gedenken an ihn aus. Sicher werden auch ein paar Kuppenheimer teilnehmen. Hier die Ausscheibung.
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DWZ-Plus: Remis im Bauernendspiel

Bauernendspiele sind für gewöhnlich gewonnen für die Partei mit einem Mehrbauern. Ist der Mehrbauer jedoch ein Doppelbauer und kann nicht aufgelöst werden, dann ist die Sachlage jedoch nicht so klar. (Patrick Karcher)
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Kresovic gewinnt Turnier in Lichtental

Gorges landet im B-Wettbewerb im Mittelfeld

Turnierorganisator Ferdinand Bäuerle (li.) überreicht Velimir Kresovic den Siegerpreis

Velimir Kresovic hat das Sommerturnier der Schachfreunde Lichtental gewonnen. Im Meisterturnier setzte sich der Kuppenheimer hauchdünn vor einem ehemaligen Rochade-Crack durch: Daniel Ackermann (derzeit vereinslos) kam ebenfalls auf vier Zähler in fünf Runden, wies jedoch die schlechtere Buchholz-Wertung auf. Entscheidend war der schnelle Sieg von Kresovic in der Schlussrunde über den bis dahin führenden Sigurd Weidauer, der mit 3,5 Punkten Platz drei belegte. Der Sasbacher spielte zu unsolide, was der Turniersieger zu einem Mattangriff nutzte. „Das war einfach. Sein König blieb in der Mitte, Schwarz hatte zahllose Bauernschwächen und nach einem Figurenopfer für zwei Bauern war es vorbei“, resümiert Kresovic.
Er besaß zwar gegen Ackermann auch eine vielversprechende Stellung, ließ den Gegner aber bei knapper Bedenkzeit ins Dauerschach entkommen. Während Ackermann noch gegen Weidauer remisierte, gab Kresovic einen halben Zähler gegen Günther-Paul Schröter ab. Der starke Vimbucher war danach aber von der Rolle und landete auf dem sechsten und letzten Platz mit nur einem Punkt. Davor landeten Patrick Bruns (OSG Baden-Baden/1) und der Muggensturmer Fadil Gashi (1,5). Der rührige Lichtentaler Boss Ferdinand Bäuerle organisierte auch noch gleichzeitig ein B-Turnier.
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Gehirnjogging für Senioren

Rochade Kuppenheim bietet Schach-Kurs ab 21. September an

Thomas Braun wendet sich ab 21. September nach den Jugendlichen auch an die Senioren, die sich für das königliche Spiel begeistern

Nachdem er in der Jugendarbeit der Schachgemeinschaft Rochade Kuppenheim sehr erfolgreich immer wieder neue Talente entdeckt und gefördert hat, will sich der Jugendtrainer Thomas Braun nun mit der gleichen Begeisterung auch der älteren Generation zuwenden. Allerdings ist hier nicht das Ziel, Turnier-Schachspieler auszubilden, sondern Spaß und der gesundheitliche Aspekt sollen im Vordergrund stehen. Egal, ob Anfänger oder Gelegenheits- und Hobbyspieler – in der Gruppe sind alle aus dem Murgtal oder dem Raum Rastatt herzlich willkommen. Schach hat viele positive Seiten. Es fördert die Konzentration, aktiviert und trainiert die „grauen“ Zellen und macht, nicht zuletzt, großen Spaß. Je nach Interessenlage können hier unterschiedliche Spielerfahrungen oder Kenntnisse unter Anleitung aufgebaut werden. Und wer noch nie Schach gespielt hat, wird vermutlich überrascht sein, wie einfach es ist, die Grundzüge des königlichen Spiels mit einem erfahrenen Trainer zu erlernen. Thomas Braun bietet dafür an zunächst zehn Nachmittagen eine Einführung in das königliche Spiel.
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Stuttgarter Zeitung und Nachrichten berichten über Aus der „Meko“

Ungewöhnliche Solidaradresse von Harald Keilhack in seiner Schachspalte

Ex-Rochade-Kolumnist: Harald Keilhack

Die Proteste beim Badischen Tagbatt wegen des Aus der Schachspalte nach knapp 30 Jahren halten an – bisher gibt es aber offenbar keine Kehrtwende. Am Samstag erschien das Blatt aus Baden-Baden erneut ohne die beliebte Schachspalte von Hartmut Metz, die Insidern auch als „Metz-Kolumne“ (Meko) bekannt ist. Zu einer ungewöhnlichen Solidaradresse entschloss sich Harald Keilhack: Der FM, der auch durch seine Bücher und seinen Schachverlag Kania bundesweit bekannt wurde, beklagte am Samstag das Aus im Badischen Tagblatt in seiner Schachspalte! Diese erscheint in den inzwischen gleichen Wochenend-Teilen von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten. Angesichts der hohen Auflage der beiden renommierten Zeitungen der Landeshauptstadt erreicht Keilhack mit seiner interessanten Kolumne ein Millionen-Publikum. Keilhack berichtet allwöchentlich kompetent und informativ auf einer Drittelseite über das Schachgeschehen aus aller Welt und Schwaben. Im Mittelpunkt stand diesmal das aktuell laufende Sinquefield-Turnier und die Partie zwischen Hikaru Nakamura und Anish Giri.
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Unterschriften für das „Schachjuwel“

Mostafa Muschtaki und Event-Manager Heiermann bitten um Rückkehr der Schachspalte / „20 Millionen besorgte Mails“

Mostafa Muschtaki (links) spielt bei seinen Senioren-Turnieren immer mit großer Freude und Passion mit

Wie von zahlreichen Seiten zu hören ist, wollen sich die Schachspieler nicht mit dem Aus der Schachspalte im Badischen Tagblatt abfinden. Diesen Samstag erschien zum zweiten Mal seit Jahrzehnten ein BT-Magazin ohne diese. Zahlreiche Freunde des Denkspiels kündigten an, per Brief oder E-Mail den Verlag um die Weiterführung zu bitten. Großmeister Roland Schmaltz berichtete bereits im Scherz von „20 Millionen besorgten Mails“ an das Schachzentrum in Baden-Baden, dessen Geschäftsführer er ist. Für die hoffentlich nachhaltigste Aktion an die Tageszeitung sorgte aber bisher Mostafa Muschtaki. Das OSG-Mitglied ist schon seit vielen Jahren im Seniorenschach äußerst aktiv. Regelmäßig lädt er die Schachfreunde in seinen Keller ein und stiftet stets großzügig ein paar Preise für Turniere, wie der Webmaster dieser Webseite ebenso nur zu gut weiß wie ein weiteres Rochade-Mitglied, Fritz Kolb. Der Kuppenheimer Senior nimmt fast immer teil. Das letzte Turnier vor wenigen Tagen nahm der immer noch umtriebige Muschtaki zum Anlass, einen freundlichen Brief an das Badische Tagblatt zu verfassen
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Alexander Wist verstärkt Rochade

Fernschach-Koryphäe belegt im Weltpokal-Finale Platz neun

Der Hauenebersteiner Alexander Wist hat zu Hause zahlreiche Schach-Pokale stehen

Mit Alexander Wist hat die Rochade Kuppenheim eine Verstärkung für die neue Saison an Land gezogen. Von der Spielstärke und vor allem dem Spielverständnis kann der Hauenebersteiner sicher locker im Verbandsliga-Team auflaufen. Er dürfte aber auch im Landesliga-Oktett an einem vorderen Brett zum Einsatz kommen. Der Kontakt zur Rochade mit dem Spieler aus dem Uralgebirge entstand schon vor knapp einem Vierteljahrhundert! Hartmut Metz spielte im Weltcup-Halbfinale gegen Wist. Beide gaben bei den hochkarätigen Fernschach-Wettbewerb kaum einen Punkt ab. Letztlich endete das Duell in der Vorcomputer-Ära remis, und Wist zog ins Finale ein. In diesem spielte er nach seinem Umzug 1990 in die Bundesrepublik schon unter deutscher Flagge. Im Weltpokal-Finale belegte Wist einen sehr guten neunten Platz mit einem positiven Score von 8,5/16! Seine Fernschach-Elo kletterte so bis ins Jahr 2001 auf 2534!

Hier der Endstand des 7. Weltpokals:
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Tammert und Metz bei Blitzcup vorne

Kleines, aber feines Turnier

Beim August-Blitzcup nahmen zwar wegen der Sommerferien nur vier Spieler teil – aber das Feld war besonders stark besetzt: Günther Tammert konnte daher seinen Vorsprung, den er in der Vorrunde mit 3/3 erkämpfte, nicht halten. In der Rückrunde gewann Hartmut Metz alle drei Duelle und schloss zu Tammert (beide 4/6) auf. Leidtragender war Velimir Kresovic, der einmal mehr mit der Zeit als mit den Gegnern zu kämpfen hatte. Mit 2,5 Zählern wurde der Serbe Dritter. Rang vier belegte Jochen Klumpp (1,5).

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Letzte Schachspalte im Badischen Tagblatt

Metz schweigt zum Aus der beliebten „Meko“

In der letzten Schachspalte im Badischen Tagblatt lautete der Titel „Dortmunder benennen ,Wohnzimmer‘ nach Kramnik“. Dass Hartmut Metz wenige Tage später aus „seinem Wohnzimmer“ vertrieben wird, hätte keiner gedacht. Gestern war im Magazin des Badischen Tagblatts nämlich zum ersten Mal seit fast 30 Jahren keine Schachspalte zu finden. Die „Metz-Kolumne“, wie sie auf unserer Homepage hieß, war wohl die wirklich letzte. Lapidar heißt es am Samstag an der bisherigen Stelle der Schachspalte: „Liebe Leserinnen und Leser, statt der der seit vielen Jahren gewohnten Schach-Rubrik finden Sie an dieser Stelle künftig samstags weitere Berichte über Themen aus der Forschung und Wissenschaft. Damit entsprechen wir einem vielfachen Wunsch unserer Leser, intensiver aus diesen Bereichen zu berichten.“ Die Wünsche der zahlreichen Schachspieler in Mittelbaden sind offenbar weniger von Bedeutung. Zu den Gründen schweigt sich Metz, der seit mehr als 25 Jahren Redakteur bei der Tageszeitung in Baden-Baden ist, momentan aus.
Erste Online-Meko vom 27.12.2000: Der Tiger schleicht um alle Fallen
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Engagierter Held wird Turnierleiter

Kai Götzmann rückt zum Rochade-Vizepräsidenten auf / Prosperierende Jugendarbeit

Fast wie in einer Blitzpartie verlief die Jahreshauptversammlung der Rochade Kuppenheim: Blitzschnell war alles vorbei. Nach vereinsrekordverdächtigen 70 Minuten endete die alljährliche Sitzung mit durchweg einstimmigen Beschlüssen. Wichtigster Punkt war dabei der Wechsel auf dem Posten des Vizepräsidenten: Rochade-Boss Michael Waschek fand lobende Worte für seinen scheidenden Stellvertreter Hussain Chaltchi und hielt ein Präsent bereit für dessen langjährige Arbeit. Als Nachfolger stand Kai Götzmann bereit. Er zählt zu den Urgesteinen der 1979 gegründeten Schachgemeinschaft und hatte sich zuvor schon bei vielen Aktivitäten engagiert. Am positivsten entwickelte sich im vergangenen Jahr der Nachwuchs: Jugendleiter Thomas Braun bringt auch als Leiter mehrerer Schach-Arbeitsgemeinschaften an Schulen Schwung in den Laden – und freut sich über die „derzeit gute Situation“. Der Sparkassen-Cup etablierte sich inzwischen auch als Jugendturnier in ganz Baden.
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Metz Vierter bei badischer Meisterschaft

Alexander Gasthofer von Gastgeber Bad Mergentheim holt den Titel

Bei der 88. Badischen Schach-Meisterschaft in Igersheim hat Hartmut Metz Platz vier belegt. Der Kuppenheimer Vorkämpfer kam trotz einer Auftaktniederlage gegen Michael Pfleger vom rührigen Gastgeber Anderssen Bad Mergentheim in den folgenden sechs Runden noch an die Spitze heran. Mit einem Remis in Runde drei gegen den Dreisamtäler Max Scherer und zwei schnellen Schwarz-Siegen zuvor und danach über Jörg Hanisch (Sasbach) und Jörg Schlenker (Donaueschingen) begann die Aufholjagd. Durch einen Englisch-Sieg über den starken Horbener Thomas Buttenmüller hievte sich Metz auf 3,5 Punkten und lag wieder in Reichweite zu Platz eins. Auf diesem lag Alexander Gasthofer, der sich durch einen Erfolg über seinen bis dahin ebenfalls ungeschlagenen Vater Viktor Gasthofer (beide Bad Mergentheim) auf 4,5 Punkte steigerte. Auf den älteren IM traf Metz. Früh schlug er eine Remis-Offerte aus und riskierte etwas, um näher an den Sohn heranzukommen. Vergebens. In beiderseitiger Zeit verteidigte sich Viktor Gasthofer gut und stand vielleicht sogar etwas besser, als Metz eine gute Endspiel-Fortsetzung ausließ.
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