“Unglückliche” Schlappe in Muggensturm

Klassenerhalt trotz "durchwachsener" Saison

Hoffnungsträger mit steiler DWZ-Kurve (nach oben): Daniel Held

Von Sascha Schmidt
Durch die deutliche 2,5:5,5 Schlappe gegen Röss’l Muggensturm hat der Rochade-Achter nochmal für unerwünschte Spannung in der hiesigen Bezirksklasse gesorgt. Die Konkurrenz schlief nicht. SF Oos besiegte überraschend Tabellenführer Sasbach und auch Hörden 2 gewannen in Vimbuch, so dass die beiden Mann- schaften in der Tabelle an Kuppenheim 3 vorbeizogen. Die restlichen 2 Verfolger (Iffezheim 2 und OSG Baden-Baden 7) verloren ihre Mannschaftskämpfe und sicherten somit den endgültigen Klassenerhalt der Rochadniks. 8 Punkte und 8.Tabellenplatz lautet die Bilanz der Saison 2014/2015. Dabei lief der Schachkampf in der „Bürgerstube“ in Muggensturm zunächst gar nicht so schlecht. Daniel Held remisierte gegen seinen stärkeren Gegner an Brett 8. Am Spitzenbrett einigte sich Kai Götzmann und Patrick Kühn in ausgeglichener Stellung ebenfalls auf ein Unentschieden. Die erste Niederlage folgte an Brett 2, wo Pfarrer Biskup gegen Fadil Gashi die Waffen strecken musste. An Brett 7 konnte Jakiv Probka seinen Gegner Werner Schiebenes nicht bezwingen und musste sich mit einem Remis bescheiden. Webmaster Gerhard Gorges brachte die Weiß-Roten durch seine beste Saisonleistung über Ex-Rochadnik mit Verbandsliga- erfahrung Bernd Genthner wieder auf Kurs…
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Kuppenheim verpasst Oberliga-Rückkehr

Schwaches 4:4 in Lahr / Saison endet als Tabellendritter

Gewann kampflos, der Rest ist Schweigen: Rolf Hoppenworth

Der letzte Spieltag in den Schach-Ligen ist der Rochade Kuppenheim gründlich missraten. In der Verbandsliga Süd verpasste der bisherige Tabellen- führer durch ein 4:4 in Lahr den Titel. Allerdings: Obwohl die Rochade an der Spitze lag, musste sie in Lahr 7,5:0,5 gewinnen, um aus eigener Kraft die Rück- kehr in die Oberliga zu schaffen. Hintergrund: Das kampflose 8:0 über Horben kam nicht in die Wertung, weil die Ergebnisse bei Punktgleichheit sinnvoller- weise herausgerechnet werden. Der Kantersieg blieb ein Traum trotz der kampflosen Führung durch Rolf Hoppenworth an Brett acht, worauf die Kuppenheimer spekuliert hatten (und deshalb den Stamm der Reserve, die im Abstiegskampf gegen Hörden stand, schonte): Jochen Klumpp tappte in eine Remis-Falle, aus der er sich nach einem geschickten Bauernopfer vo Niklas Schmider nur unter Figurenverlust hätte herauswinden können. Die Kuppenheimer Hoffnungen schwanden endgültig, als Jean-Luc Roos in eine vorbereitete lange Variante gegen Patrice Lerch lief.
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„Hexer von Riga“ ein Brandmeister

Alexej Schirow holt mit OSG Baden-Baden zehnten Titel in Folge

Schirow – Szelag: Weiß spielt mit dem Feuer – und gewinnt rasch

Von Hartmut Metz
Der „Hexer von Riga“ ist „froh, dass ich seit zehn Jahren hier spielen darf“, betont Alexej Schirow. Wolfgang Grenke, Sponsor der OSG Baden-Baden erweist sich als Schach-Gourmet und ist ebenso „froh, dass wir einen Spieler wie Schirow haben, der immer aufregende Partien spielt“. Während der Lette offensichtlich ein starkes Herz fern der Infarkte zu haben scheint und ungerührt am Brett sitzt, genießen die Fans die Thriller mit für sie ungewissem Ausgang. Schirow bot solch ein Schauspiel erst wieder am Sonntag in Baden-Baden gegen Marcin Szelag. Der für Rostock spielende Pole wusste nicht, wie ihm geschah, und genoss später gebannt wie entspannt die Analyse seiner Niederlage mit dem Vizeweltmeister von 2000. Schirow ist aber nicht nur zusammen mit Wassili Iwantschuk der unberechenbarste Weltklasse-Großmeister. Der in Anlehnung an seinen großen Landsmann und Weltmeister Michael Tal ebenfalls „Hexer von Riga“ getaufte 42-Jährige dürfte vermutlich auch der erfolgreichste Vereinsspieler der Welt sein.
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Kolb gewinnt Rolf-Christ-Pokal

Rochade-Senior holt bei Schnellschach-Turnier 5/5

Beim Rolf-Christ-Pokal in Sinzheim hat Fritz Kolb zugeschlagen: Der Kuppenheimer gewann alle fünf Partien des Schnellschach-Turniers für Senioren. Die Bedenkzeit bei dem Osterturnier mit rund einem Dutzend Teilnehmern betrug 15 Minuten. Auf den Plätzen hinter Kolb folgten Drago Brgic und Rudolf Gitzinger.

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Aufstiegschancen gesunken

Zweitligist Buchen steigt ab / Nur Meister kommt in Oberliga

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Die Aufstiegschancen der Rochade Kuppenheim sind drastisch gesunken. Die BG Buchen unterlag im entscheidenden Zweitliga-Kellerduell der SG Speyer/Schwegenheim mit 2:6. Beide Teams fuhren zahlreiche Titelträger auf, um dem Abstieg zu entgehen. Die Rheinland-Pfälzer hatten klar das bessere Ende für sich. Wäre kein badischer Klub abgestiegen in die Oberliga, hätten beide Verbandsliga-Vizemeister aufsteigen können. Nun geht lediglich der Meister nach oben. Die Rochade liegt zwar vor dem letzten Spieltag nominell einen halben Brettpunkt vor Oberwinden – aber da Kuppenheim kampflos gegen Horben gewann, wird das 8:0 noch herausgerechnet. Nun müsste die Rochade hoffen, dass das Schlusslicht in Oberwinden punktet, das scheint jedoch äußerst unwahrscheinlich zu sein.

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Balsam für die ukrainischen Wunden

Maria Musitschuk bezwingt im WM-Finale Russin Pogonina

Musitschuk – Pogonina: Weiß startet – wenig zimperlich – den entscheidenden Königsangriff

Von Hartmut Metz
Der Sieg ist für das ganze Land eine besondere Genugtuung: Eine Ukrainerin schlägt im WM-Finale eine Russin – und das auch noch im russischen Olympia-Ort Sotschi! In der kriegsgeplagten Ukraine steigt Maria Musitschuk zur Nationalheldin auf. Die Schach-Großmeisterin aus Lwiw bezwang Natalia Pogonina mit 2,5:1,5. Die Partien eins, zwei und vier endeten mit Friedensschlüssen. Das dritte Duell entschied die neue Weltmeisterin für sich. Die 22-Jährige bekam bei der Siegerehrung nicht nur einen großen Teil des Fest-Kuchens ab, sie partizipierte auch mit 60000 Dollar am meisten vom 450000 Dollar großen Preiskuchen. Pogonina erhielt halb so viel wie ihre Bezwingerin. Nimmt man die Ratingzahl als Maßstab, durfte sich eher Musitschuks Schwester Anna Chancen auf die WM-Krone ausrechnen. Sie war schon mehrfach Weltranglistenzweite und steht aktuell auf Position sechs – Maria liegt „nur“ auf Platz zwölf. Doch dass die zwei Jahre jüngere Großmeisterin sich zuletzt prächtig entwickelt hatte, blieb nicht verborgen: Viktoria Cmilyte zeigte sich beim letzten gemeinsamen Bundesliga-Kampf für die OSG Baden-Baden äußerst beeindruckt „von Marias Spiel“.
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Starkes Turnier trotz Niederlagen-Hattricks

Kresovic holt in Deizisau 5,5/9

Platz zwei in der Senioren- wertung: Velimir Kresovic

Velimir Kresovic hat in Deizisau phasenweise großartig gespielt beim Neckar-Open – aber durch drei unnötige Niederlagen auch wieder viel verschenkt. Immerhin holte der Kuppenheimer 5,5/9 und belegte Platz 82 in der hochkarätig besetzten A-Gruppe. Das bedeutete zudem Platz zwei in der Seniorenwertung, die GM Ivan Farago für sich entschied. Die Performance von 2278 bescherte Kresovic immerhin ein DWZ-Plus von 44. Nach seinem grandiosen Start mit 3,5/4 und einem Sieg über IM Gerard Welling kassierte der Kuppenheimer drei Niederlagen in Folge. Bei der zweiten in Runde sechs lehnte er gegen Ketino Kachiani-Gersinska ein Remis ab. Die frühere Nationalspielerin hatte einen Bauern weniger und nur noch zwei Minuten für 15 Züge. Kresovic gewann aber verfrüht eine Qualität und unterschätzte das Gegenspiel. Danach folgte eine weitere Niederlage gegen Karel Mozul (Slowakei), der auch 2350 aufweist.
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DWZ-Plus: Damentausch

Schwarz hat mit seinem letzten Zug Df4 Damentausch angeboten. Der Läufer h2 steht angegriffen. Was empfehlen Sie dem weissen Spieler? Wenn Sie auf die Lösung nicht kommen, stellen Sie sich vor Sie dürften mit Weiss zwei Züge hintereinander ausführen, was wäre dann Ihre Wahl – mit Ziel “Matt dem schwarzen König”? (Patrick Karcher)
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Sieg über IM Welling – und dann krasser Patzer

Kresovic aber noch auf IM-Norm-Kurs in Deizisau

Rochadetrainer Roland Schmaltz

Erst hat Velimir Kresovic in Deizisau den IM Gerard Welling mit Schwarz geschlagen – um gegen den nächsten Holländer im neunten Zug einen Läufer einzustellen mit Weiß! Nach seinem vierten Coup in Folge und 3,5 Punkten zog der Kuppenheimer die fünfte Partie noch bis zum 24. Zug in die Länge, um nicht in die Kurzzüger-Geschichtsbücher einzugehen. Danach gab Kresovic gegen Arthur Pijpers (Elo 2397) auf. Mit seinen 3,5/5 ist der Rochade-Crack aber noch immer auf IM-Norm-Kurs angesichts einer Perfor- mance von 2460 Elo! Die Titelträger würde er sicher zusammenbekommen, so in Runde sechs mit Weiß ein Sieg über Ketino Kachiani-Gersinska gelänge. Die frühere Kuppenheimerin ist Großmeisterin und Internationaler Meister der Herren. Die Aufgabe gegen die theoriebeschlagene Muggensturmerin in Diensten der OSG Baden-Baden ist aber äußerst schwierig. An der Spitze haben mit Arkadij Naiditsch und Li Chao, die aufeinander prallen, und Etienne Bacrot nur noch drei Großmeister in der A-Gruppe eine makellose Bilanz. Kuppenheims Trainer Roland Schmaltz ist mittlerweile im Spitzenfeld angekommen nach seinem glücklichen Auftakt-Remis und notiert bei 4,5/5.

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WM-Finale der Außenseiterinnen

Ukrainerin Maria Musitschuk gegen Russin Pogonina favorisiert

Musitschuk – Koneru: Ein Damenopfer erzwingt die sofortige (schwarze) Kapitulation

Von Hartmut Metz
Anna Musitschuk umarmt ihre zwei Jahre jüngere Schwester vor Freude – was der Weltrang- listensechsten misslang, gelang Maria Musitschuk: Die Ukrainerin zog ins Endspiel der Frauen-WM ein. Die 22-Jährige trifft in Sotschi in maximal vier Partien auf Natalia Pogonina. Der Einzug der Russin kam noch überraschender: Schließlich steht die Juristin nur auf Platz 39 der Weltrangliste. Maria Musitschuk ist immerhin Zwölfte und somit im Finale klare Favoritin. Aber das will nicht viel heißen bei dieser Schach-WM. Favoritenstürze waren Alltag – und die beiden stärksten Damen spielten ohnehin nicht mit: Die jahrzehntelang herausragende Judit Polgar war 2014 zurückgetreten. Zudem hatte die 38-Jährige stets Frauen-Wettbewerbe mangels Herausforderung gemieden. Und die Weltranglistenerste und Titel- verteidigerin Hou Yifan war erst gar nicht bei dieser WM im K.o.-Modus angetreten. Die Chinesin hatte wegen einer schon lange zuvor eingegangenen Turnierverpflichtung auf Hawaii abgesagt, die mit der verschobenen WM kollidierte. Hou dürfte jedoch bei einem WM-Match gegen die neue Weltmeisterin die Gelegenheit erhalten, sich die Krone zurückzuholen. In ihrer Abwesenheit pflügte zunächst Humpy Koneru durchs Feld.
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Merklinger verpasst Sieg knapp

Ein Osterei zu viel am Gründonnerstag

Markus Merklinger hat knapp den Sieg beim April-Blitzcup verpasst. Ein „Osterei“ zu viel handelte er sich gleich am Anfang ein, als er in gewonnener Stellung gegen Hartmut Metz die Zeit überschritt. So hatte der FM die „Mümmelmannnase“ vorne an Gründonnerstag. Das doppelrundige Turnier schloss Metz mit 6/8 ab. Merklinger, der stark spielte, belegte mit 5,5 Zählern Platz zwei vor Günther Tammert. Das Blitz-Ass musste sich diesmal mit 5 Punkten bescheiden. Dahinter folgten Axel Aschenberg (2,5) und Hussain Chaltchi (1).

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Kresovic fehlen vier Sekunden

Kuppenheimer verpasst in Deizisau 3/3

Die Uhr war sein Handicap: Velimir Kresovic

Velimir Kresovic hat einen exzellenten Start ins Neckar-Open erwischt. Bei dem Schach-Event in Deizisau, zu dem mehr als 700 Enthusiasten an Ostern pilgerten, startete der Kuppenheimer mit 2,5/3. Nach einem Sieg über den Schweizer Loic Cordey (1870) stand mit Josef Gheng die erste Bewährungsprobe an. Den Blitzspezialisten und FM (2347) bezwang Kresovic mit den schwarzen Steinen. In der dritten Runde spielte er überdies gegen Stanislav Korotkjevich (2381) remis. Damit war Kresovic aber überhaupt nicht zufrieden. Grund: Der Gegner hatte gar kein Material mehr – und der Kuppenheimer lediglich noch fünf Sekunden Zeit, um das Matt zu schaffen. „Ich brauchte aber wohl acht, neun Sekunden“, trauerte der Rochade-Crack der verpassten Chance nach. Nun wartet der niederländische IM Gerard Welling auf ihn.
Rochade-Trainer Roland Schmaltz gab gleich zum Auftakt ein Remis ab. Danach siegte der Großmeister zweimal und weist so nun auch 2,5 Zähler auf. Den Sieg in dem exzellent besetzten Turnier dürften der Chinese Li Chao, der deutsche Spitzenspieler Arkadij Naiditsch und Etienne Bacrot unter sich ausmachen.

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Gantner Fünfter beim Achertal-Pokal

Fünf Kuppenheimer beim Turnier in Ottenhöfen

Best of Five: Ralf Gantner

Beim Achertalpokal des SC Ottenhöfen-Seebach durften die meisten der fünf Kuppenheimer mit ihrem Abschneiden zufrieden sein. Beim Sieg des Sasbachers Thilo Ehmann mit 4,5/5 überzeugte Ralf Gantner am meisten. Der Rochade-Jugendtrainer belegte mit 3,5 Punkten Platz fünf im 29-köpfigen Feld. Weniger zufrieden dürfte Axel Aschenberg (3) als Neunter sein. Webmaster Gerhard Gorges landete mit für ihn guten 2,5 Punkten im Mittelfeld. Jugendleiter Thomas Braun musste bei einer Partie passen und kam mit 1/4 auf Rang 25. Letzter wurde Daniel Held, der die zwei Partien, die er spielte, verlor.

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Metz Dritter in der Schweiz

Riehen schiebt sich bei Gruppenmeisterschaft noch auf Bronzeplatz

Auf Anhieb Bronze: Hartmut Metz

Hartmut Metz hat mit der SG Riehen in der Schweizer Gruppenmeisterschaft (SGM) den dritten Platz belegt. Durch einen 5,5:2,5-Sieg über SW Bern sicherte sich der Klub aus Basel noch den Bronze-Becher. Souverän Meister wurde der ASK Wintherthur, der beim Saisonfinale aller acht Teams in Kreuzlingen Verfolger Nyon bezwang. Der nun achtfache Champion blieb ohne Verlustpunkt in den sieben Duellen. Riehen, das auf bezahlte Spieler verzichtet, sammelte 7:7 Zähler in der ausgeglichenen Liga. Der Kuppenheimer Metz schlug am Saisonende Mathias Leutwyler und schloss die Runde mit sehr guten 2,5/4 ab. In dem Duell setzte er die Ideen, die Großmeister Roland Schmaltz im Donnerstags-Training mit unterschiedlichen Bauernmehrheiten auf beiden Flügeln gezeigt hatte, mit leichter Hand perfekt um. Der Ex-Kuppenheimer Timothée Heinz unterlag am Spitzenbrett gegen den Berner IM Markus Klauser. Zudem spielt auch der ehemalige Kuppenheimer Christof Herbrechtsmeier für Riehen.

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