Enormer Zulauf bei Senioren-Kursen

27 Teilnehmer bei Schach-Abend am Mittwoch in Kuppenheim

Thomas Braun freut sich über den gewaltigen Andrang bei seinen zwei Senioren-Kursen

„Diese Resonanz hätte ich niemals erwartet“, gesteht Thomas Braun. Auf sein Angebot, einen Schach-Kurs für Senioren anzubieten, hoffte er auf ein paar Interessenten. „Ab vier Teilnehmern hätte ich ihn durchgeführt“, berichtet der Leiter einer Gaggenauer Bäckerei-Kette. Am Mittwoch standen 26 Senioren im Alten Kindergarten (Viktoriastr. 2) in Kuppenheim. Ein Nachzügler kommt beim zweiten Abend dazu.
Braun teilte die Gruppe daher auf. Die erste lernt die Grundzüge des königlichen Spiels mittwochs von 16 bis 17.30 Uhr, die zweite von 17.30 bis 19 Uhr. Der Jugendleiter der Rochade Kuppenheim bestellte für die Teilnehmer auch gleich ein Standardwerk für Anfänger, „Schach – Zug um Zug“ von Großmeister Dr. Helmut Pfleger, der auch die beliebte Schach-Kolumne im Magazin der „Zeit“ leitet. Damit können die junggebliebenen Senioren auch zu Hause ihr neues Wissen steigern und geistig rüstig bleiben.
Wer Thomas Braun kennt, weiß: Der umtriebige Schachlehrer bringt sicher noch weitere Interessenten in seinen vollen Kursen unter, wenn Nachfrage besteht …
Informationen und Anmeldungen nimmt Thomas Braun entgegen unter (0151) 14142788 oder per E-Mail an: baeckereibraun@aol.com .

gepostet unter: Senioren, Training von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Baden bezwingt Elsass mit 18,5:13,5

Merklinger und Roos remisieren

(nur) Remis in Zeitnot: Markus Merklinger

Beim traditionellen Länderkampf zwischen Baden und Elsass setzte sich der Gastgeber in Freiburg durch. Die Gelbroten behielten bei der 48. Auflage des Klassikers mit 18,5:13,5 die Oberhand. Gleich drei Schachspieler der Rochade Kuppenheim kamen an den 32 Brettern zum Einsatz: Hartmut Metz und Markus Merklinger bei Baden – der Straßburger Jean-Luc Roos saß auf der Gegenseite. Glücklicherweise wurde ein vereinsinternes Duell vermieden. Metz traf an Brett fünf auf Nachwuchstalent Quentin Burri. Dieser kannte sich in der Eröffnung perfekt aus. Einen unscheinbaren Fehler des Nachziehenden nutzte der Franzose, um mit einem Bauernopfer die Entscheidung zu erzwingen. Merklinger stand an Position 18 gegen Mateo Zachary im Endspiel klar auf Gewinn – verdarb die Stellung jedoch in Zeitnot zum Remis. „Ich stand besser“, vermeldete auch Jean-Luc Roos. Der IM konnte an Brett acht seinen Mehrbauern aber nicht umsetzen und remisierte gegen den früheren Kuppenheimer Christof Herbrechtsmeier, der Emmendingen in die Zweite Liga führte. „Wir haben schon ein Dutzend Mal remisiert“, berichtete Roos von dem sinnlosen Ansinnen, den anderen Ex-Zähringer Bundesligaspieler zu schlagen. Mehrere Ex-Kuppenheimer waren überdies dabei:
weiterlesen »

gepostet unter: News von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Optimales Ergebnis im Pokal

Drei Kuppenheimer in Runde zwei

Amtierender Stadtmeister von Baden-Baden: Ralf Gantner

Die Rochade Kuppenheim hat das optimale Ergebnis zum Auftakt des mittelbadischen Einzelpokals erzielt: Es gingen zwar vier Akteure des Verbandsligisten an den Start – aber weil zwei sich im Vereinsduell messen mussten, konnten nur drei in Runde zwei einziehen. Das gelang: Ralf Gantner sowie die beiden mittelbadischen Pokal-Rekordsieger Jochen Klumpp und Hartmut Metz kamen weiter. Rochade-Talent Daniel Held verkaufte sich sehr gut gegen Klumpp und hielt mit Schwarz lange mit. Am Schluss übersah er doch Feinheiten. Jugendtrainer Ralf Gantner stand gegen Hans-Peter Wenzel früh mit Schwarz überlegen – der Lichtentaler Routinier rettete sich aber in ein schwieriges Leichtfiguren-Endspiel. Das gewann der Kuppenheimer souverän dank eines Mehrbauern und entscheidenden Raumvorteils. Bernhard Ast war trotz seiner Niederlage gegen Metz zufrieden. „Das war wenigstens mal eine Partie – sonst verliere ich immer in 20 Zügen“, erinnerte sich der rührige Bezirksturnierleiter vor allem an schnelle Niederlagen gegen seinen Angstgegner. Allerdings dauerte es nur zweimal wirklich kurz. Die restlichen vier Duelle liefen über 36 bis 59 Züge. Auch beim siebten Sieg im siebten Duell, die durchweg im Pokal ausgefochten wurden, machten beide Seiten 44 Züge. Mit einem interessanten Figurenopfer jagte Ast den schwarzen König aufs offene Feld bis nach d6 – doch danach hatte Metz alles unter Kontrolle. Seine Majestät stand sicher. Mit Mehrfigur tauschte der Kuppenheimer gerne ins leicht gewonnene Endspiel ab. Nächsten Freitag (23. September) kann jeder Mittelbadener noch in Weitenung in den Einzelpokal starten.
weiterlesen »

gepostet unter: Pokal von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Zwei Senioren-Kurse

Thomas Braun liegen bereits 21 Anmeldungen vor

Thomas Braun wendet sich ab 21. September nach den Jugendlichen auch an die Senioren, die sich für das königliche Spiel begeistern.

Der Schachkurs für Senioren scheint in eine „Marktlücke“ gestoßen zu sein: Thomas Braun hat nicht nur die geplanten zehn Plätze vergeben – inzwischen ist klar, dass der Rochade-Jugendleiter einen zweiten Senioren-Kurs anbietet. Am Mittwoch (21. September) geht es los. „Der Andrang ist überwältigend. Damit hatte ich nicht gerechnet. Wir teilen im Klubheim bei uns dann die Gruppen ein“, erklärt Braun und berichtet von mittlerweile 21 Anmeldungen! Der umtriebige Jugendleiter kann also demnächst auch als Seniorenwart fungieren …
Beginnen werden diese Trainingsstunden am Mittwoch, 21. September, um 17 Uhr im Vereinsraum der Rochade Kuppenheim im Alten Kindergarten (Viktoriastraße 2 in Kuppenheim) (direkt neben der Kirche). Interessenten erhalten Informationen oder können sich bei Thomas Braun anmelden unter (0151) 14142788 oder per E-Mail an: baeckereibraun@aol.com.

gepostet unter: Senioren von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Daniel Held gewinnt Hauptturnier

Kuppenheimer Talent trumpft beim Mittelbadischen Schachkongress auf / Thomas Braun im Mittelfeld

Eilt von Sieg zu Sieg: Daniel „Düsentrieb“ Held

Talent Daniel Held macht weiter rasante Fortschritte: Der 14-Jährige von der Rochade Kuppenheim gewann beim Mittelbadischen Schachkongress das Hauptturnier der Erwachsenen. In Iffezheim startete Held fulminant mit vier Siegen. Erst in der Schlussrunde beschied er sich mit einem Remis gegen Tim Lachenicht (Gernsbach), der so Platz zwei vor der Sasbacherin Anna Schneider (beide 4) belegte. Held verbesserte sich durch die 4,5 Zähler um 105 Ratingpunkte. Dagegen büßte Thomas Braun im Hauptturnier 68 DWZ ein. Der Jugendtrainer der Rochade landete mit zwei Punkten auf Platz 15 unter 20 Teilnehmern. Das Meisterturnier gewann der Ötigheimer Jean-Pierre Gayol souverän mit 4,5:0,5 Punkten vor dem Sasbacher Sigurd Weidauer (4).

Meisterturniergruppe | Hauptturniergruppe | Bildergalerie

gepostet unter: Schachbezirk von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Ein einziges Tempo

Neue Kolumne von Alexander Wist

Wist – N. Vidonyak: Weiß will das Schlüsselfeld d5 endgültig für sich behalten

Der Kuppenheimer Neuzugang Alexander Wist will einmal im Monat eine interessante Partie vorstellen. Bevorzugt aus dem Fernschach-Bereich. Dass er aber auch im Nahschach zu brillieren weiß, zeigte er in seiner ersten Kolumne. In der Regionalliga in Bayern schlug Wist für Landshut 1902 Nellya Vidonyak – sie ließ sich eigentlich nur einen Tempoverlust mit dem provokanten 1…a6 zuschulden kommen.

Von Alexander Wist
Man sagt ja, dass das Schachspiel besonders in der Eröffnung eine „Tragödie“ oder sogar „Tragikomödie“ von einem einzigen Tempo ist. Besonders schwer hat es natürlich Schwarz, weil er dann womöglich sofort auf Verlust steht. Genau dass ist in meiner Partie gegen Vidonyak passiert: Nach provokanter Eröffnung leistete sich Schwarz durch zwei vermeintlich passable Springer-Züge einen weiteren Zeitverlust. Durch ein hübsches Bauernopfer auf d5 torpedierte Weiß die Idee und brachte alle Figuren in den Angriff.
weiterlesen »

gepostet unter: Chess Wist again von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Mit Kick ins nächste halbe Jahrhundert

Kuppenheimer Kapitän feiert 50. Geburtstag

Theoriehengst schlechthin: Joachim Kick kennt sich nach 50 Jahren mit jeder Eröffnung aus

Seine Theorie-Kenntnisse sind legendär: Gibt es eine Variante, die der Kapitän der Kuppenheimer nicht kennt? Wohl kaum! Dürfte er an jedem Brett die ersten 15 Züge ausführen, um hernach seinen Mannschaftskameraden die Stellungen zu überlassen, würde die Rochade zweifellos in die Zweite Bundesliga durchmarschieren … So kann sein Klub ihm aber doch keine Meisterschaft zum 50. Geburtstag schenken. Zum Troste und als kleinen Ersatz erhält der zuverlässige Kuppenheimer Oberliga- und Verbandsliga-Spieler ein neues Smartphone von seinen Kameraden geschenkt (bzw. einen Gutschein dafür, den seine Gattin Michaela empfahl). Eröffnungs-DVDs bräuchte er zwar keine, aber reinziehen würde er sich diese doch …
Einen zweiten Schwachpunkt neben Endspielen hat Kick aber doch: die Turniere in Bad Wiessee. Überschneidet sich die Offene Internationale Bayerische Meisterschaft (OIBM) einmal mit einer Runde, fehlt der Kapitän seiner Mannschaft ausnahmsweise. Dafür feiert der Jubilar bei seinem Lieblingsturnier manchen Erfolg. Der größte war sicher 2011 sein Sieg über Großmeister Sebastian Siebrecht, den größten Großmeister der Welt (körpertechnisch). Dafür, dass Joachim Kick extrem spät mit Schach begann, hat er es doch weit gebracht! Nachstehend fünf überzeugende Beispiele gegen Siebrecht&Co. – für jedes Lebensjahrzehnt eine:
weiterlesen »

gepostet unter: Verein von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Metz remisiert gegen Drabke

Riehener Team unterliegt / Karcher teilt auch den Punkt

Bei der Bei der Schweizer Mannschaftsmeisterschaft (SMM) waren am Wochenende Hartmut Metz und Patrick Karcher im Einsatz. Bei SW Bern II trug Patrick Karcher ein Remis zum 7:1 bei Bois-Gentil Genf bei. Zufrieden war der Kuppenheimer damit nicht, weist Mario Viviani mit 1753 Ratingpunkten eine weit schlechtere Zahl auf. Immerhin konnte sein Klub mit Platz drei und 8:4 Punkten den Anschluss im Kampf um den Titel halten.
Metz remisierte mit Schwarz am Spitzenbrett von Riehen II gegen Lorenz Drabke. Der IM mit einer Elo von 2485 konnte mit Weiß nicht viel herausholen und bot nach 20 Zügen nach dem ersten Schlagfall der Partie den Friedensschluss an. Metz hatte die deutlich bessere Zeit, akzeptierte aber nach längerem Nachdenken, weil es keine zwingenden vielversprechenden Fortsetzungen gab. Riehen II unterlag letztlich dem favorisierten Trubschachen mit 2,5:5,5. Die Basler büßten dadurch die Tabellenspitze in der Nationalliga B West ein und weisen nun wie SW Bern II und Trubschachen 8:4 Punkte auf. Neuenburg und SK Bern (beide 9:3) liegen an der Spitze. In den drei Runden haben alle genannten Teams noch Aufstiegschancen mit Ausnahme der nicht aufstiegsberechtigten Riehener Reserve.

gepostet unter: Turniere von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Erster Senioren-Kurs voll!

Thomas Braun legt schon Warteliste an

Das ging schnell! Kaum wurde in mehreren regionalen Printorganen Werbung für den Senioren-Schachkurs von Thomas Braun Werbung gemacht, schon waren die zehn Plätze vergeben! Der Rochade-Jugendleiter legt bereits eine Warteliste an – und wer den umtriebigen Nachwuchscoach kennt, weiß, dass der zweite Senioren-Kurs nicht lange auf sich warten lassen wird.

gepostet unter: Senioren von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Gedenkturnier für Helmut Reefschläger

OSG Baden-Baden organisiert Schnellschach-Wettbewerb für beliebten Nationalspieler

Allein gegen die Uhr: Helmut Reefschläger

Helmut Reefschläger ist zu früh aus der Mitte der Schach-Gemeinde gerissen worden. Der eloquente Nationalspieler fand auch bei der Rochade Kuppenheim Freunde, weil er stets freundlich war, humorvoll und unterhaltsam. Die Jahre mit dem IM zählten zu den besten der Schachgemeinschaft in der Oberliga. Der letzte Verein von Reefschläger, die OSG Baden-Baden, richtet nun am 5. November ein Schnellschach-Turnier zum Gedenken an ihn aus. Sicher werden auch ein paar Kuppenheimer teilnehmen. Hier die Ausscheibung.
weiterlesen »

gepostet unter: Ankündigung von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

DWZ-Plus: Remis im Bauernendspiel

Bauernendspiele sind für gewöhnlich gewonnen für die Partei mit einem Mehrbauern. Ist der Mehrbauer jedoch ein Doppelbauer und kann nicht aufgelöst werden, dann ist die Sachlage jedoch nicht so klar. (Patrick Karcher)
weiterlesen »

gepostet unter: Training von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Kresovic gewinnt Turnier in Lichtental

Gorges landet im B-Wettbewerb im Mittelfeld

Turnierorganisator Ferdinand Bäuerle (li.) überreicht Velimir Kresovic den Siegerpreis

Velimir Kresovic hat das Sommerturnier der Schachfreunde Lichtental gewonnen. Im Meisterturnier setzte sich der Kuppenheimer hauchdünn vor einem ehemaligen Rochade-Crack durch: Daniel Ackermann (derzeit vereinslos) kam ebenfalls auf vier Zähler in fünf Runden, wies jedoch die schlechtere Buchholz-Wertung auf. Entscheidend war der schnelle Sieg von Kresovic in der Schlussrunde über den bis dahin führenden Sigurd Weidauer, der mit 3,5 Punkten Platz drei belegte. Der Sasbacher spielte zu unsolide, was der Turniersieger zu einem Mattangriff nutzte. „Das war einfach. Sein König blieb in der Mitte, Schwarz hatte zahllose Bauernschwächen und nach einem Figurenopfer für zwei Bauern war es vorbei“, resümiert Kresovic.
Er besaß zwar gegen Ackermann auch eine vielversprechende Stellung, ließ den Gegner aber bei knapper Bedenkzeit ins Dauerschach entkommen. Während Ackermann noch gegen Weidauer remisierte, gab Kresovic einen halben Zähler gegen Günther-Paul Schröter ab. Der starke Vimbucher war danach aber von der Rolle und landete auf dem sechsten und letzten Platz mit nur einem Punkt. Davor landeten Patrick Bruns (OSG Baden-Baden/1) und der Muggensturmer Fadil Gashi (1,5). Der rührige Lichtentaler Boss Ferdinand Bäuerle organisierte auch noch gleichzeitig ein B-Turnier.
weiterlesen »

gepostet unter: Turniere von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Gehirnjogging für Senioren

Rochade Kuppenheim bietet Schach-Kurs ab 21. September an

Thomas Braun wendet sich ab 21. September nach den Jugendlichen auch an die Senioren, die sich für das königliche Spiel begeistern

Nachdem er in der Jugendarbeit der Schachgemeinschaft Rochade Kuppenheim sehr erfolgreich immer wieder neue Talente entdeckt und gefördert hat, will sich der Jugendtrainer Thomas Braun nun mit der gleichen Begeisterung auch der älteren Generation zuwenden. Allerdings ist hier nicht das Ziel, Turnier-Schachspieler auszubilden, sondern Spaß und der gesundheitliche Aspekt sollen im Vordergrund stehen. Egal, ob Anfänger oder Gelegenheits- und Hobbyspieler – in der Gruppe sind alle aus dem Murgtal oder dem Raum Rastatt herzlich willkommen. Schach hat viele positive Seiten. Es fördert die Konzentration, aktiviert und trainiert die „grauen“ Zellen und macht, nicht zuletzt, großen Spaß. Je nach Interessenlage können hier unterschiedliche Spielerfahrungen oder Kenntnisse unter Anleitung aufgebaut werden. Und wer noch nie Schach gespielt hat, wird vermutlich überrascht sein, wie einfach es ist, die Grundzüge des königlichen Spiels mit einem erfahrenen Trainer zu erlernen. Thomas Braun bietet dafür an zunächst zehn Nachmittagen eine Einführung in das königliche Spiel.
weiterlesen »

gepostet unter: Senioren von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  

Stuttgarter Zeitung und Nachrichten berichten über Aus der „Meko“

Ungewöhnliche Solidaradresse von Harald Keilhack in seiner Schachspalte

Ex-Rochade-Kolumnist: Harald Keilhack

Die Proteste beim Badischen Tagbatt wegen des Aus der Schachspalte nach knapp 30 Jahren halten an – bisher gibt es aber offenbar keine Kehrtwende. Am Samstag erschien das Blatt aus Baden-Baden erneut ohne die beliebte Schachspalte von Hartmut Metz, die Insidern auch als „Metz-Kolumne“ (Meko) bekannt ist. Zu einer ungewöhnlichen Solidaradresse entschloss sich Harald Keilhack: Der FM, der auch durch seine Bücher und seinen Schachverlag Kania bundesweit bekannt wurde, beklagte am Samstag das Aus im Badischen Tagblatt in seiner Schachspalte! Diese erscheint in den inzwischen gleichen Wochenend-Teilen von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten. Angesichts der hohen Auflage der beiden renommierten Zeitungen der Landeshauptstadt erreicht Keilhack mit seiner interessanten Kolumne ein Millionen-Publikum. Keilhack berichtet allwöchentlich kompetent und informativ auf einer Drittelseite über das Schachgeschehen aus aller Welt und Schwaben. Im Mittelpunkt stand diesmal das aktuell laufende Sinquefield-Turnier und die Partie zwischen Hikaru Nakamura und Anish Giri.
weiterlesen »

gepostet unter: Kolumne von Gerhard Gorges | 0 Kommentare | nach oben

Diesen Beitrag ausdrucken  
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ... 56 57 58 Nächste »