Klumpp im Pokal-Halbfinale

Revanche gegen Iffezheimer Clancy

Jochen Klumpp hat eine zweite Sensation gegen einen Kuppenheimer durch Jonathan Clancy verhindert: Der mittelbadische Pokalsieger schaltete den Iffezheimer im Viertelfinale aus, nachdem dieser im Achtelfinale Hartmut Metz besiegt hatte. Klumpp trifft nun im Halbfinale mit Weiß auf einen weiteren Iffezheimer: Bernhard Ast. Auch gegen den Turnierleiter des Bezirks ist der Titelverteidiger favorisiert. Gegen Clancy dauerte die Partie zwar rund 70 Züge, doch der Spieler der Rochade hatte nach eigener Einschätzung „immer etwas Vorteil. Einen Mehrbauern gab ich her, um Drohungen aufstellen zu können. Die Verteidigung für Clancy war schwierig“. Letztlich wickelte Klumpp in ein Turmendspiel mit Mehrbauer ab, das er sicher verwertete. Im zweiten Vorschlussrunden-Match des Bezirkspokals sitzen sich Marco Riehle (Sasbach) und Klaus Knopf (Weitenung) gegenüber.
Auslosung

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Weihnachtsblitzturnier der fortgeschrittenen Schüler

Gestern Abend wurde ein Weihnachtsblitzturnier der fortgeschrittenen Schüler ausgetragen. Hier der Endstand:

Insgesamt konnte man von einem verdienten Sieg von Fabio sprechen, der konstanter spielte und allein gegen Max und Nicolas etwas in Schwierigkeiten geriet. Überrascht hat Lars, der erst vor drei Wochen aus der Gruppe von Thomas Braun in die Fortgeschrittenengruppe aufstieg. (Ralf Gantner)

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Kick sorgt für Happyend im „Drama“

Protest gegen glückliche Zeitüberschreitung? / Beim 4:4 in Gottmadingen endet fast keine Partie „logisch“

“Ersatzverstärkung” der “Ersten”: Michael Lorenz

Von Hartmut Metz
Ein selten dramatisches 4:4 hat die Rochade Kuppenheim im Verbandsliga-Spitzenspiel erzielt. Das Ergebnis in Gottmadingen war durchaus leistungs- gerecht – doch fast keine Partie endete mit dem „logischen Resultat“. Mit 5:3 Zählern bleibt die Schachgemeinschaft als Tabellenvierter zumindest in Reichweite der Topteams Dreiländereck (7:1) und Oberwinden (6:2), auf die der Oberliga-Absteiger noch jeweils trifft. Der nominelle Aufstiegsanwärter Gottmadingen weist lediglich 4:4 Punkte auf – sofern es beim Endresultat gegen Kuppenheim bleibt. Die Gastgeber wollten Protest einlegen. Das erste „falsche“ Ergebnis gab es am letzten Brett: Als Erster hatte Jannik Lorenz seine Partie beendet.
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Rochade III: Ein unerwartetes Geschenk

6:2 Erfolg gegen SF Oos

Siegt (nicht nur) in seinem “Wohnzimmer”: Waldemar Schlangen

Von Sascha Schmidt
„Seid ihr komplett?“, fragte Rochadekapitän Schmidt den gegnerischen Spielführer, als dieser mit einigen Schachspielern den ehemaligen Kindergarten in Kuppenheim betrat. „Leider nicht, wir sind nur zu fünft“ entgegnete Martin Jäger etwas zögerlich und wirkte dabei ein wenig nachdenklich. Vielleicht wird Jäger zukünftig solche Fragen nicht mehr beantworten müssen, denn es gibt Überlegungen, den Schachclub SF Oos nach dieser Saison wegen Spielermangel aufzulösen. Es wäre schade, wenn dieser kleine Schachverein von der Bildfläche des Schachbezirks Mittelbaden verschwinden würde. Doch für solche Sentimentalitäten war an diesem Abend nicht der richtige Zeitpunkt. Der Rochade-Achter war aufgrund der bisherigen, sehr mageren Ausbeute von insgesamt nur 2 Mannschaftspunkten in der hiesigen Bezirksklasse zum Siegen verdammt. Schmidt konnte seine innere Freude über die drei geschenkten Brettpunkte kaum verbergen, denn die Dritte konnte nicht in Bestbesetzung antreten. Kai Götzmann und Klaus Harsch waren privat verhindert und die Stammspieler Jürgen Biskup, Gerhard Gorges und Rolf Hoppenworth wurden dringend für die personell stark angeschlagene, zweite Mannschaft benötigt. Doch die „Spezialkräfte“ wie der Bäckermeister Braun, der Nachwuchsspieler Held, Schatzmeister Ehret und „Oldie“ Fritz Kolb kompensierten die Ausfälle, sodass alle Bretter der Rochadniks besetzt werden konnten. Zum Glück!
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Sieg über Lahr verpasst

Reserve lässt nach 2:0-Führung zu viele Chancen aus / Nur 4:4

Ass im Ärmel: Markus Hirn

Von Ralf Gantner
Zwei dezimierte Teams traten zur 4. Runde der Landesliga Süd 1 an. Wobei die Chancen auf unserer Seite durch die Lahrer Ausfälle nicht schlecht schienen. Am Ende hieß es jedoch nur 4:4. Ein ärgerlicher Punktverlust, durch den sich Kuppenheim II nicht von den Abstiegsplätzen absetzen konnte. Mit 3:5 Zählern findet sich die Rochade auf Platz sieben. Neumühl, Lahr II und Brombach II weisen durchweg 2:6 Punkte auf. Das Debüt in der II. gaben Jürgen Biskup und Markus Hirn. Markus fügte sich mit einem mit einem ungefährdeten Sieg gegen Tobias Rentz gut ein. Sein junger Gegner war an diesem Tag noch über- fordert gegen den spielerisch klar überlegenen Markus. Wenig später nochmals frohe Kunde an Brett 5.
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Duell der Duelle als spannender Krimi

Erfolgsauto Arnaldur Indridason bettet Mordfall in Jahrhundert-Match ein

Fischer – Spassky: Weiß – wer sonst? – gewinnt

Von Hartmut Metz
Im Sommer 1972 ist Reykjavik eine unruhige Stadt. Die Schach-Weltmeisterschaft hält alle in Atem, denn mitten im Kalten Krieg fordert der Amerikaner Bobby Fischer den russischen Weltmeister Boris Spasski heraus: das Match des Jahrhunderts! Weder vorher noch nachher hat eine Schach-WM jemals solch ein Interesse hervorgerufen wie das Duell der Systeme. „Für Island war es bis heute die größte Kultur- und Sportveranstaltung der Geschichte“, meint Arnaldur Indridason und fand die „Idee unwiderstehlich“, einen Krimi im Umfeld des aufregenden Zweikampfs anzusiedeln. Das Original des mit dem Nordischen Krimipreises ausgezeichneten 53-Jährigen hieß „Einvigid“ („Das Match“). Nun hat Bastei Lübbe das spannende Werk von 2011 übersetzt und in der Island-Krimi-Reihe veröffentlicht: „Duell“ (428 Seiten, 19,99 Euro). Ein mysteriöser Todesfall im Kino wirft Rätsel auf:
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DWZ-Plus: Drei Figurenopfer für ein Halleluja

Patrick Karcher: Talent wird überschätzt

In Kürze wird ein Buch zur Serie DWZ-Plus erscheinen, das die Trainingsinhalte der letzten Jahre zusammenfasst. Der Autor prüfte die Qualität der Lektionen im Selbsttest in einigen praktischen Partien. Ein gelungenes Beispiel zeigt die folgende Partie, an der sich selbst Schachprogramme “erfreuen”. Viele Spieler würden der weißen Stellung subjektiv den Vorzug geben, doch überzeugen Sie sich selbst von den schwarzen Verteidigungs- ressourcen. Die Partie ist stellenweise spektakulär geführt: Der Weiße scheut sich nicht ganze drei Leichtfiguren zu opfern, der Schwarze frisst sich indes bereits im 14. Zug mit seinem e-Bauern bis auf die weiße Grundreihe durch. Der Schlagabtausch eilt dabei von einem Höhepunkt zum nächsten. Doch genug der Worte, lasst uns Taten sehen…(Patrick Karcher)
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Rochade trifft auf Hörden

Viertelfinal-Auslosung im mittelbadischen Pokal

Die Rochade Kuppenheim trifft im Bezirkspokal auf die SF Hörden, mit der die Schachgemeinschaft im Senioren-Bereich eine Spielgemeinschaft bildet. Hörden ist mit den Assen um Gerhard Merkel und Michael Zunker ein gefährliches Los. Spannung verheißt auch das Match des SC Iffezheim bei der OSG Baden-Baden, die im Pokal üblicherweise nur Amateure einsetzt. Sasbach I ist in Bühlertal favorisiert. Offen dürfte die vierte Begegnung am 16. Januar sein, in der Vimbuch die Sasbacher Reserve erwartet. alle Paarungen

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“Wochenblick” präsentiert Rochade auf dem Titel

Gemeindeblatt stellt Kuppenheimer Schachspieler ausführlich vor

“An der Murg geschehen Wunder” titelt der Kuppenheimer Wochenblick

Die Rochade Kuppenheim hat es im November auf die Titelseite des Gemeindeblatts “Wochenblick” geschafft. Hans-Peter Hegmann porträtierte die Schachgemeinschaft im Innenteil auf zwei Seiten. Vor allem geht es in dem Text um die Geschichte, die vor 35 Jahren begann, und um die Jugendarbeit. Zudem stellte Hegmann mehrere Fotos dazu. Der Autor selbst regte aus Interesse an, auch für Senioren einen Schachkurs anzubieten. Jugendwart Thomas Braun zeigt auch enormen Eifer bei älteren Semestern und würde einen bei Interesse in Kuppenheim anbieten, versprach er Hegmann.
Wochenblick 46/2014 Seite 4 | Wochenblick 46/2014 Seite 5

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Rochade im Pokal-Viertelfinale

4:0-Sieg in Gernsbach / Hochtaktischer Sieg von Kresovic

Bischof opfert Bishop: Gemeindepfarrer Jürgen Biskup

Von Joachim Kick
Die Rochade Kuppenheim hat das Pokal-Viertelfinale erreicht. Der Seriensieger im Bezirkspokal setzte sich beim Bereichsligisten SK Gernsbach mit 4:0 durch. Allerdings traten die Murgtäler nicht in Bestbesetzung an. Bereits nach einer Viertelstunde besaß Hubert Schuh an Brett eins die deutlich bessere Position. Gegner Harro Häfele wollte Stonewall gegen Englisch spielen. Schwarz musste aber auf c4xd5 auf d5 mit dem Springer nehmen. Danach war es nur noch eine Frage der Zeit, bis Schuh gewonnen hatte. Die Führung erzielte allerdings Jürgen Biskup an Brett vier mit einem Läuferopfer auf g6. Der vierzügige Damengewinn war Eberhard Spissinger entgangen. Für das 3:0 sorgte Velimir Kresovic in einer für ihn typischen Partie: Hochtaktisch und von beiden Seiten sehr aggressiv geführt, hatte der Kuppenheimer das bessere Ende für sich. Seine schwarze Dame sammelte die offensiv aufgestellten Figuren von Alexander König ein. Zu guter Letzt gewann auch Joachim Kick. Luca Hornung luchste der Kapitän bereits nach 13 Zügen einen Bauern ab. Dieser Vorteil in besserer Stellung hielt bis ins Endspiel, das Kick sicher verwertete.
Einzelergebnisse

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„Die Bauern sind die Seele des Spiels“

Lesenswerter „Schachkalender 2015“: Robert Hübner würdigt großen Meister und Komponisten Philidor

Philidor – von Bühl: Weiß am Zug gewinnt – im Stile alter Meister

Von Hartmut Metz
Der „Schachkalender“ bleibt auch im 32. Jahr eine Wundertüte. Der neue Band für das Jahr 2015 listet nicht nur die Geburtstage und Todestage der wichtigsten Persönlichkeiten des königlichen Spiels, Bundesliga-Infos oder Weltranglisten auf. Kaufenswert machen ihn jedes Mal vor allem die vielen kleinen Geschichten auf den gebundenen 320 DIN-A6-Seiten (Edition Marco, 14,80 Euro)!
In diesen geht es um das Musical in Lettland, mit dem der „Hexer von Riga“, Michail Tal, jetzt gewürdigt wird, oder Jacques Mieses, den „unterschätzten Meister“. Dessen Karriere beleuchtet der langjährige Baden-Badener Michael Dombrowsky. „Ist das Leben wie eine Partie Schach?“, fragt Gregor Strick hintergründig – und ganz tiefgründig wird es, wenn Robert Hübner schreibt. Der begnadete Altsprachen-Forscher und ehemalige Weltranglistendritte aus Köln widmet sich auf 22 Seiten dem schillernden Leben von François-André Philidor. Der Franzose war im 18. Jahrhundert nicht nur der herausragende Schachspieler und ein erster großer Lehrmeister mit Kernsätzen wie „Die Bauern sind die Seele des Spiels“.
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Schmaltz auf Platz zwei

Ettlinger 12-Stunden-Blitz: Kresovic in B-Gruppe Neunter

IM Roland Schmaltz war ganz konzentriert beim Spiel gegen Fritz6a (O-Ton Heimatseite beim 12h-Blitz 2000 in Kuppenheim )

Velimir Kresovic hat beim Ettlinger 12-Stunden-Blitz Platz neun belegt im B-Finale. In der Endrunde der zehn besten Spieler blieb Topfavorit Roland Schmaltz wie schon in der Vorrunde nur Platz zwei. Der vereinslose IM Oleg Spirin (2486) holte zwar im doppelrundigen A-Finale gegen die Top Ten einen halben Zähler weniger als Schmaltz (13/18), doch mit 39,5/47 blieb er einen halben Punkt vor der Internet-Legende „Hawkeye“. Rang drei ging überraschend an den Herxheimer Martin Heider (2112), der 35 Punkte sammelte. Vierter wurde mit weiterem großem Abstand Ralf Müller (2350) aus Erdmannhausen (30,5). Manch alter Kämpe von den Kuppenheimer 12-Stunden-Blitzturnieren wurde auch in Ettlingen gesichtet: Josef Gheng (Erdmannhausen) oder Patrick Chandler (Gelnhausen) etwa als Sechster und Siebter (jeweils 29,5). Im B-Finale lag Stefan Doll (Untergrombach) mit 32/48 vorne. Kresovic (19,5) spielte nach eigener Ansicht „gut, aber oft fehlte mir die Zeit“. Trotz des hohen Engagements der Ettlinger war dem Turnier kein allzu großer Erfolg beschieden: Lediglich 30 Teilnehmer nahmen den Wettbewerb kurz vor dem Mittag in Angriff. Das Kuppenheimer 12-Stunden-Blitz war eingestellt worden, nachdem die Teilnehmerzahlen von maximal rund 160 auf knapp 40 eingebrochen waren.

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„Schlecht gezockt und bestraft!“

Bessere Nerven und stabileres Spiel geben Ausschlag für WM-Sieg / Zufriedener Verlierer Anand: „Carlsen ist mir überlegen“

Carlsen – Anand: Schwarz nimmt – weltmeisterlich – den weißen Damenflügel aufs Korn

Von Hartmut Metz
„Ich muss zugeben, er ist mir überlegen“, räumt Viswanathan Anand nach seiner Niederlage gegen Magnus Carlsen im russischen Sotschi unumwunden ein. Der Norweger gewann eine Woche vor seinem 24. Geburtstag das Revanche-Match um die Schach-WM vorzeitig mit 6,5:4,5. Die Siege in der zweiten, sechsten und abschließenden elften Runde bescherten dem Weltmeister 900000 der 1,5 Millionen Dollar Preisgeld. Sein Vorgänger aus Indien konnte nur die dritte Begegnung für sich entscheiden. Entscheidend war die sechste Partie, in der Carlsen wie ein Kreisliga-Spieler patzte – der Herausforderer hatte jedoch nicht mit einem „Geschenk gerechnet“ und ließ die einmalige Chance in der WM-Geschichte ungenutzt verstreichen. So hieß es 3,5:2,5 für den Titelverteidiger statt für den Inder. Anand versuchte bis zum Schluss alles, doch mehr als vier weitere Remis kamen nicht heraus. „Offensichtlich verliere ich als Erster die Nerven“, analysiert der unterlegene Herausforderer und wähnt den zuweilen fast schläfrig am Brett wirkenden Weltranglistenersten „psychologisch“ im Vorteil.
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Nimmt Klumpp Revanche?

Pokal-Viertelfinale gegen Clancy

Im mittelbadischen Pokal trifft Jochen Klumpp auf den Iffezheimer Jonathan Clancy. Das Talent des Landesligisten hatte Rekordsieger Hartmut Metz eliminiert. Nun soll Klumpp Revanche nehmen – der Titelverteidiger führt im Viertelfinale die weißen Steine.

Die Paarungen lauten:
Schneider, Paul (SC Bühlertal) – Marco Riehle (SF Sasbach)
Knopf, Klaus (SC Weitenung) – Schott, John (SC Iffezheim)
Klumpp, Jochen (SGR Kuppenheim) – Clancy, Jonathan (SC Iffezheim)
Kühn, Kolja (SC Ötigheim) – Ast, Bernhard (SC Iffezheim)

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