25 Jahre ununterbrochen an der Spitze

Pantsulaia – Polgar: Schwarz versetzt nach Df3? den entscheidenden “K.O.-Schlag”

Weltranglistenerste Judit Polgar tritt nach Schach-Olympiade ab
Von Hartmut Metz
Dem Schach bleibt die beste Spielerin aller Zeiten treu – an Wettbewerben will Judit Polgar aber künftig nicht mehr teilnehmen. Bei der Schach-Olympiade im norwegischen Tromsø feierte die 38-Jährige noch einmal einen schönen Erfolg: Mit dem ungarischen Männer-Nationalteam holte die Budapesterin hinter China die Silbermedaille. „Ich hielt es für den richtigen Moment, jetzt nach mehr als 30 Jahren Turnierschach den Rücktritt von diesem schönen Spiel zu erklären“, erläutert Polgar, die ein Vierteljahrhundert lang ununterbrochen die Weltrangliste der Frauen angeführt hatte! Mit zwölf Jahren übernahm sie bereits die Spitze und brach im Alter von 15 Jahren und vier Monaten den Rekord von Legende Bobby Fischer als jüngster Herren-Großmeister. Eine Weile zählte Polgar auch zu den Top Ten der Männer.
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Regen schreckt Roos nicht

Mit Schirm, Charme und Gatsby-Flatcap: IM Jean-Luc Roos

Reger Andrang bei Simultans in Straßburg
Von Hartmut Metz
Straßburg lädt immer zu einem Bummel ein. Die Kuppenheimer Hussain Chaltchi, Günther und Iamze Tammert sowie Hartmut Metz nutzten samt Anhang ein Simultan von Vereinskamerad Jean-Luc Roos zu einer Stippvisite. Der IM gab am Samstag auf dem Place Broglie eines seiner zahlreichen Simultans. „Das ganze Jahr über spiele ich bestimmt so um die 2000 Partien“, überschlägt der Straßburger im Kopf mit Blick auf die 15,16 Vorstellungen im Jahr. Diesmal regnete es zwar teilweise heftig, was die Teilnehmerzahl reduzierte – aber unverdrossen zog Roos seine Kreise mit seinem roten Regenschirm als Schutz. Gegen Hussain Chaltchi half ihm das wenig – er brachte dem IM eine seiner raren Niederlagen bei; zugegebenermaßen mit Unterstützung der anderen Kuppenheimer … Aber wie gewohnt nahm es Roos mit Humor, zumal er vorher ein Duell gewonnen hatte.

Zwei Abend-Termine stehen nächste Woche in Straßburg noch aus:

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Naiditsch schlägt Weltmeister Carlsen

Carlsen – Naiditsch: Schwarz “glaubt” an seinen Sieg – und weiß auch wie!

Baden-Badener gelingt Kunststück bei der Schach-Olympiade
Von Hartmut Metz

In der aktuellen Meko berichtet Hartmut Metz über den Sieg von Arkadij Naiditsch über Magnus Carlsen. Es ist erst der zweite Erfolg eines Deutschen bei einer Olympiade über den amtierenden Weltmeister! Zuerst gelang dem ostdeutschen Vorkämpfer Wolfgang Uhlmann das Kunststück 1962 gegen den sowjetischen Champion Michail Botwinnik. In der nächsten Ausgabe des “Schach-Magazins 64″, die in wenigen Tagen herauskommt, erscheint ein Interview von Metz mit Naiditsch, der die Olympiade aus deutscher Sicht Revue passieren lässt – und natürlich seinen bisher größten Einzelsieg.

Siege über Weltmeister sind rar. Noch größeren Seltenheitswert besitzen Siege über Weltmeister bei Schach-Olympiaden, der alle zwei Jahre stattfindenden Mannschafts-WM des Denksports. Erst einem Deutschen war das gelungen: Die DDR-Legende Wolfgang Uhlmann bezwang 1962 in Warna den sowjetischen Weltmeister Michail Botwinnik.
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Schöne Zugewinne für Lorenz&Lorenz

Schwarzach-Open 2014

Überzeugende Vorstellung der Kuppenheimer im österreichischen Schwarzach
Michael und Jannik Lorenz haben beim B-Open in Schwarzach (Österreich) überzeugt. Vater und Sohn schnitten im 85 Teilnehmer starken Feld besser ab, als ihre Setzposition erwarten ließ. Michael Lorenz belegte mit fünf Punkten Platz 27. Das bescherte ihm ein Plus von elf Elo. Jannik Lorenz wies eine ausgeglichene Bilanz auf und kam auf Rang 36 ein, obwohl er auf Platz 60 gesetzt war. Jeder seiner neun Gegner war nominell stärker. Deshalb heimste er sich auch 35 Elo ein! Das Turnier gewann der Ungar Lehel Benedczky vor zwei weiteren Spielern mit 7/9. Im Hauptturnier hatte der deutsche Großmeister Vitaly Kunin die Nase vorne und sammelte als einziger sieben Punkte vor fünf Verfolgern mit jeweils 6,5/9. (H.M.)
Partien online

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Starker Start von Jannik Lorenz

Jannik und Michael Lorenz

Michael Lorenz startet in Schwarzach ebenfalls mit 2,5/4
Beim B-Turnier im österreichischen Schwarzach gelang Jannik Lorenz ein glänzender Start: Der Jugendliche der Rochade Kuppenheim sammelte gegen durchweg stärkere Gegner bisher 2,5/4 und blieb ungeschlagen. Seine Performance liegt bei 2099 Elo. Michael Lorenz steht nach vier der neun Runden ebenfalls bei 2,5 Zählern. Dadurch büßte Janniks Vater allerdings gegen schwächere Gegner bisher zwei Elozähler ein. (H.M.)

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Reger Andrang beim Ferienspaß

Girlsday in Kuppenheim

Der Zulauf bei der Rochade hält auch beim Ferienspaß-Programm an: Thomas Braun konnte bei seinen beiden Veranstaltungen in Kuppenheim jeweils elf Kinder begrüßen. Auffallend war vor allem der extrem hohe Mädchenanteil. Beide Male waren sie in der Überzahl – an einem Tag sogar mit 8:3. Normalerweise liegt der Mädchenanteil beim Denksport sehr niedrig. Steht ein Wandel in Kuppenheim an? Auf Turniere verzichtete der Jugendleiter, weil „die Kinder zu 90 Prozent blutige Anfänger waren“ – enorme Freude machte es den Teilnehmern aber auch so. Munter versuchten sie sich an Partien und lernten einiges. Die Ferienspaß-Veranstaltung in Bischweier musste Braun leider wegen Erkrankung absagen. Die Kinder werden aber wie die Kuppenheimer Teilnehmer am Ferienspaß zum ersten Jugendtraining nach den Ferien am 18. September (16 Uhr) im Alten Kindergarten eingeladen.
Diaschau

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Kasparow verliert Schlammschlacht

Kramnik – Toplalow: Weiß opfert die Qualität und erhält dafür einen starken gedeckten Freibauern

Putin-Getreuer Iljumschinow bleibt Präsident des Weltverbands
Von Hartmut Metz
Für Garri Kasparow hat der Kampf fast so ein Debakel ergeben wie in der russischen Politik – oder genau genommen: Es war auch diesmal russische Politik. Nachdem der 13. Weltmeister der Schach-Geschichte in Russland mutig Opposition gegen Wladimir Putin betrieben hatte und nach mehreren Verhaftungen am Schluss nach Kroatien flüchtete, zog der 51-Jährige erneut den Kürzeren gegen den Kreml-Fürsten – diesmal indirekt: Kirsan Iljumschinow sicherte sich in der Schlammschlacht mit Kasparow die Unterstützung Putins. Der trug natürlich gerne sein Scherflein bei, um den lästigen Gegenspieler als Präsident des Schach-Weltverbands FIDE zu verhindern. Während der Olympiade in Tromsø votierten die 174 in Norwegen vertretenen Verbände für den Amtsinhaber. Iljumschinow erhielt 110, Kasparow nur enttäuschende 61 Stimmen, drei Zettel waren ungültig. Das Ergebnis für den Ex-Weltmeister, der vom amerikanischen Milliardär Rex Sinquefield unterstützt wurde, fiel prozentual gesehen noch schlechter aus als bei den Niederlagen jeweils vier Jahre zuvor für Legende Anatoli Karpow und den Manager und früheren Turnierorganisatoren Bessel Kok, die den seit 1995 umstrittenen Kalmücken an der Spitze der FIDE ablösen wollten. Die neutrale Haltung des Deutschen Schachbunds (DSB) honorierten die Delegierten:
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Familie Borgmann die beste

Wenn Mama oder Papa dabei sind, strengen sich die Kinder besonders an

Drei Väter können mit Rochade-Nachwuchs noch gut mithalten
Wenn Mama oder Papa dabei sind, strengen sich die Kinder besonders an. Manchmal geht es gut – manchmal sorgt es jedoch auch für Nervosität und geht schief. Die Gefahr bestand beim jüngsten Turnier der Rochade Kuppenheim jedoch nicht. Schließlich konnten die Eltern nicht ihre Sprösslinge ins Auge fassen, sondern mussten selbst ihr Können auf den 64 Feldern beweisen: beim Familienturnier. Rochade-Jugendleiter Thomas Braun setzte eine weitere gute Idee um und ließ seine Schützlinge mit ihren Eltern ein Gespann bilden. Immerhin sechs wagten sich an die Bretter – und drei Väter bewiesen, dass sie auch ohne Schachclub-Erfahrung durchaus mit ihrem Nachwuchs noch mithalten können.
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Auftakt zur Vereinsmeisterschaft

Auslosung Runde 1

Elf Teilnehmer spielen sechs Runden
Der neue Turnierleiter Gerhard Gorges hat die Vereinsmeisterschaften wieder reaktiviert. Damit sich auch einige Teilnehmer für die Partien am Donnerstagabend finden, ist die Bedenkzeit verkürzt und beträgt 60 Minuten für 40 Züge. Danach gibt es weitere 15 Minuten für den Rest – sowie stets 30 Sekunden pro ausgeführten Zug. Der Modus lockte immerhin elf Teilnehmer an. Gorges hält bei dieser Zahl sechs Runden nach Schweizer System für die angemessene Turnierlänge. Als Topfavorit gilt sicher Hartmut Metz. Chancen auf mindestens eine Medaille dürfen sich aber auch Joachim Kick, Markus Merklinger und Michael Lorenz ausrechnen, die alle über Oberliga-Erfahrung verfügen. Ralf Gantner kann sicher auch fast jeden schlagen.
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Schachspalten gehören zum guten Ton

Hamppe – Meitner: Schwarz krönt sein geniales Opferspiel mit einem “unsterblichen Remis”

Renommierte Barsbütteler Künstlerin Elke Rehder befasst sich mit den ersten Tageszeitungs-Kolumnen und Zeitschriften des königlichen Spiels
Von Hartmut Metz
Diese Schachkolumne ist inzwischen weit mehr als 1 000 Mal erschienen; Samstag für Samstag, seit einem Vierteljahrhundert. Die erste deutschsprachige Schach- spalte in einer Tageszeitung fand sich 1828 in der „Berliner Stafette“. 101 Jahre hielt das Blatt durch, ehe es kurz nach der Namensänderung in „Allgemeines Oppositionsblatt“ 1929 in der Wirtschaftskrise nicht mehr genügend oppositionelle Käufer fand. In dem Jahrhundert zuvor gehörte eine Schachspalte zum guten Ton einer jeden Tageszeitung. Eine reine Schachzeitung gründete Louis-Charles Mahé de La Bourdonnais als Erster. Der 19-Jährige von der Insel La Réunion fand im berühmten Pariser „Café de la Regence“ nach zwei Jahren keinen ebenbürtigen Gegner mehr und galt von 1821 an bis zu seinem Tod 1840 als stärkster Spieler der Welt. Obwohl er 1836 die erste Schachzeitung, „Le Palamède“, gründete, starb der Franzose mit 45 völlig verarmt in London. 1846 erschien die erste „Deutsche Schachzeitung“ von Hermann Hirschbach in Leipzig. Während sie nur drei Jahrgänge überlebte, wurde die im Juli 1846 in Berlin gegründete „Schachzeitung“ bis heute bewahrt und ging nach mehreren Umbenennungen im heute noch herausgegebenen „Schach“ auf. Die Historie der Schachspalten hat Elke Rehder interessant in ihrem Band „Schach in Zeitungen des 19. Jahrhunderts“ (Edition Jung, 29,80 Euro) aufbereitet.
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DWZ-Plus: Zweifaches Blinzeln

Stellung nach 13… Lf4

Das heutige Beispiel zeigt eine Partie, bei der der Supergroßmeister Karjakin gleich zwei wichtige Momente verpasste. Der schottische Großmeister J. Rowson spricht in derartigen Momenten von Blinzeln (“Die sieben Todsünden des Schachspielers”). Doch sehen Sie selbst, auf welchem Level einem Weltklassespieler Chancen entgehen (14. Da3!) oder gar ein spielentscheidender Fehler unterlaufen kann (27. Td3?). (Patrick Karcher)
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Rochade-Webseite knackt 1,5-Millionen-Jahresmarke

Unglaublich beliebte Homepage der Schachge- meinschaft: Tagesrekord schnellt auf 29000 Besucher!
„Das muss doch sicher 4000 Besucher im Monat heißen und nicht pro Tag“, glaubte vor Kurzem ein Zeitungsredakteur einen Fehler in einem Bericht der Rochade Kuppenheim entdeckt zu haben, hakte aber vorsichtshalber beim Pressewart der Schachgemeinschaft nach. Doch die erstaunliche Zahl stimmt: Fast jeden Tag besuchen mehr als 4000 Interessierte die Homepage der Rochade Kuppenheim. Bis kurz vor Ende Juli lag der Tagesrekord bei mehr als 9000 Visits – am 28. Juli schnellte aber die Zahl aus ungeklärtem Grund auf unglaubliche 29000 hoch! Selbst Webmaster Gerhard Gorges konnte sich bis dato auch keinen Reim auf diesen „Rekord für die Ewigkeit“ machen – und stellte immerhin zufrieden fest, dass auch tags darauf noch 8600 “Schaulustige“ die “Rochade-Heimatseite” aufriefen. Die Ausreißer sorgten dafür, dass eine weitere Schallmauer im August durchbrochen wird:
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Schach während des Bombenhagels

Kraus – Grünfeld: Schwarz hat eine zündende Idee…

Zweikampf und Open finden trotz des Krieges in Israel statt
Von Hartmut Metz
Zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt haben die Schachspieler in Israel einen aufregenden Zweikampf angesetzt: Just als sich der Russe Peter Swidler und der israelische Weltklasse-Großmeister Boris Gelfand gegenübersaßen, begann der Krieg zwischen Israelis und Palästinensern zu toben. Da Anschläge und Raketenbeschuss im Nahen Osten zum traurigen Alltag gehören, ließen sich die Organisatoren selbst davon nicht abhalten, in Jerusalem ein Open durchzuziehen. An starken Spielern mangelt es in Israeli seit jeher nicht. Schon im 20. Jahrhundert war das königliche Spiel bei den Juden tief verwurzelt. Sie stellten mit Wilhelm Steinitz und Emanuel Lasker die ersten Weltmeister. Vor allem dank enorm starker jüdischer Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion gehört Israel heutzutage auf den 64 Feldern zu den Großmächten. Das kleine Land hat 40 Großmeister und findet sich in der Weltrangliste auf Platz zwölf, nimmt man die Ratingzahlen der Top Ten als Maßstab. Bei der nun beginnenden Schach-Olympiade im norwegischen Tromsö dürfte Israel daher wieder eine gute Rolle spielen. Dazu dürfte vor allem Spitzenspieler Boris Gelfand beitragen.
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Metz unterliegt im badischen Pokal-Finale

Zweiter Sieger: Hartmut Metz

Dreisamtäler Hans-Elmar Schwing verteidigt Titel
Hartmut Metz hat seinen fünften badischen Einzel-Pokalsieg verpasst. Der Spieler der Rochade Kuppenheim unterlag Hans-Elmar Schwing im Endspiel nach fast sechs Stunden Spielzeit und 58 Zügen. Wie erwartet, vermied Schwing seine Französische Verteidigung, mit der er gegen Metz schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Im Königsgambit wich zwar Metz gleich von der gegnerischen Vorbereitung ab – aber richtig glücklich wurde er zunächst damit nicht … Trotzdem konnte sich Weiß herauswinden und stand nach 17 Zügen sogar besser. Gegen den Titelverteidiger aus Dreisamtal vermied Metz im 22. Zug eine Zugwiederholung und ein sicheres Remis im festen Glauben an ein besseres Endspiel. Das widerlegte Schwing jedoch mit präziserem Spiel, vor allem in beiderseitiger Zeitnot. Das Endspiel guter Springer gegen schlechter Läufer behandelte der Herausforderer unzureichend. In der zweiten Zeitnotphase mit einer Stunde für den Rest der Partie kollabierte die weiße Stellung endgültig. Metz ließ sich am Schluss vom verdienten Sieger Schwing matt setzen. Einziger schwacher Trost für den Verlierer: Beide Finalisten sind für die Runde der letzten 32 im deutschen Pokal 2015 qualifiziert. (Hartmut Metz)
Partie online

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