Chaltchi gewinnt vor Kresovic

Eifrigste Spieler siegen beim Blitzcup

Im Schachcurling noch unbesiegt: Hussain Chaltschi

Hussain Chaltchi hat den Blitzcup der Rochade Kuppenheim gewonnen. Der Vizepräsident war der einzige Teilnehmer, der an allen zwölf Monats-Turnieren mitspielte. So kam Chaltchi auf 163,77 Faktorpunkte. Diese setzen sich aus den tatsächlich erzielten Punkten und einem Faktor zusammen, der sich je nach Erfolgen verändert. Wer schlechter blitzt, hat einen höheren Faktor als Bessere. So erhält jeder eine Chance auf einen Turniersieg. Platz zwei sicherte sich Velimir Kresovic. Er holte zwar im Dezember die Rekordpunktzahl von 28,23. Aber dadurch kam der Verbandsliga-Crack nur bis auf elf Zähler an Chaltchi heran und ging mit 152,14 Zählern über den Zielstrich. Durch die zehn Turniere blieb Kresovic deutlich vor Hartmut Metz, der sich mit 134,91 Punkten Bronze einverleibte. Der FM fehlte bei vier Wettbewerben – ebenso wie Roland Schmaltz. Der Großmeister gab zwar fast nichts ab, aber durch den niedrigsten Faktor blieb ihm mit 122,85 lediglich der fünfte Rang. Dazwischen schob sich noch Joachim Kick mit 123,68 Faktorpunkten aus neun Teilnahmen. Günther Tammert wurde mit nur vier Wertungen Sechster hauchdünn vor Jürgen Biskup (67,34). Tammerts 68,46 Zähler hätten – hochgerechnet – für den Gesamtsieg gereicht, wenn er jedes Mal mitgespielt hätte. Das gilt auch für die drei letzten Platzierten in den Top Ten: Markus Merklinger (51,43) und Patrick Karcher (46,85) bei drei Teilnahmen und Axel Aschenberg (36,03), der lediglich zweimal antrat. Jahresendstand

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Weihnachten ist für Schachspieler wie Weihnachten

Zahlreiche Denksportler zieht es derzeit an die Open-Bretter

Xiong – Zhou: Der schwarze Bauer droht einzuziehen – was nun?

Von Hartmut Metz
Weihnachten ist für Schachspieler wie Weihnachten! Ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag können die Denksportler ihrem Hobby exzessiv frönen und Profis sich noch ein bisschen Weihnachtsgeld dazuver- dienen. So haben gestern die traditionsreichen Open in Böblingen und Erfurt mit der 31. und 24. Auflage begonnen. Heute startet in Paderborn der Schach- türken-Cup ebenso wie weitere Turniere in Frankenthal, Hamburg und Berlin. Kaum sind diese am 30. Dezember beendet, ziehen viele Teilnehmer im neuen Jahr munter weiter zum Untergrombacher Open oder zum 27. Staufer-Open, das alljährlich mehr als 300 Spieler nach Schwäbisch Gmünd lockt. Bis zu Dreikönig fechten sie dort neun Partien aus – ganz schön nervenaufreibend, sind doch jeden Tag zwei Duelle zu bewältigen, die zehn Stunden dauern können. Wem Baden oder Schwaben zu nah liegt, der kann auch nach Basel, Italien oder Neuseeland pilgern, um sich Gedanken über die besten Züge zu machen. Im Ausland gibt es für gewöhnlich deutlich mehr zu verdienen.
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Silberne BSV-Treuenadel für Gorges

Ehrung für Webmaster bei Weihnachtsfeier / Kühl überreicht neue Rochade-Aufkleber

Rochade-Präsident Michael Waschek (von rechts) steckt Gerhard Gorges die BSV-Treuenadel an. Ehrenpräsident Reinhard Kühl hält die Urkunde samt Mappe, die bereits der neue Rochade-Aufkleber ziert

Die Weihnachtsfeier der Rochade Kuppenheim im Vereinsheim des FV Bad Rotenfels hat mehr als 30 Teilnehmer angezogen. Diese bildeten einen ange- messenen Rahmen für eine besondere Ehrung: Gerhard Gorges erhielt die Silberne Treuenadel des Badischen Schachverbands für 25-jährige Mitglied- schaft. Der Internet-Experte ist nicht nur aktiver Spieler und Turnierleiter der Rochade – vor allem als Webmaster verdiente sich Gorges zahlreiche Meriten: Die Rochade-Heimatseite führte Gorges zu neuen Höhen mit mehr als 1,6 Millionen Besuchern im Jahr! Die Mibase, die Webseite des Bezirks Mittelbaden, hat er noch länger in bewährten Händen. Rochade-Präsident Michael Waschek überreichte daher dem rührigen Gorges allzu gerne die Auszeichnung bei der Weihnachtsfeier und würdigte seine außerordentlichen Verdienste. Bei der Feier war auch Reinhard Kühl dabei. Der Ehrenpräsident und Gründer der Schachge- meinschaft von 1979 hatte ein Präsent für alle Rochade-Mitglieder mitgebracht: Kühl hatte die beliebten Rochade-Aufkleber neu drucken lassen – und sie sehen großartig wie früher aus!
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Fabelhafter Schmaltz sichert sich Fabelwesen

Großmeister gewinnt alle Partien beim Kuppenheimer „Meister-Petz-Blitz“

Beim „Meister-Petz-Blitz“ der Rochade freut sich jeder Teilnehmer über ein possierliches Plüschtier als Preis

Von Hartmut Metz
Fabelhaftes ist Roland Schmaltz einst gelungen, als er zur ersten Schach-Legende im Internet aufstieg. Nun hat der Großmeister ein Fabelwesen gewonnen: Beim traditionellen „Meister-Petz-Blitz“ der Rochade Kuppenheim war der 40-Jährige nicht zu schlagen und gewann alle elf Partien mit nur fünf Minuten Bedenkzeit. So durfte sich Schmaltz das erste Plüschtier aussuchen aus der Herde, die Turnierleiter Fritz Kolb einmal mehr liebevoll zusammengestellt hatte. Seine Wahl fiel auf ein possierliches Einhorn in Weiß und Rosa. Mehr zum Wasser als zu Fabel- wesen neigten Markus Merklinger und Jochen Klumpp. Mit acht Punkten wählten sie als Zweit- platzierte einen Frosch beziehungsweise Hai. Nur knapp verpasste Rochade-Talent Jannik Lorenz (7,5) die Podestplätze – ein farbenprächtiger Papagei versüßte ihm aber Rang vier. Heuer erhielt selbst Schlusslicht Daniel Held ein possierliches Tierchen – schließlich wagte sich der Rochade-Schüler gegen all die „großen“ Tiere der Schachgemeinschaft.
Ergebnisteil/weitere Bilder

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Versöhnliches Jahresende für Anand

„Tiger von Madras“ hauchdünn bei London Chess Classic in Front

Kramnik – Nakamura: Ein (weißer) „Hammerzug“ entscheidet die Partie sofort

Von Hartmut Metz
Das Schach-Jahr endet doch noch versöhnlich für den „Tiger von Madras“: Zwar verpasste Viswanathan Anand die Rückkehr auf den Schach-Thron beim WM-Match vor wenigen Wochen gegen Magnus Carlsen. Nun aber hat sich der 45-Jährige selbst verspätet zum Geburtstag beschenkt und die London Chess Classic gewonnen. Der Baden-Badener Bundesliga-Spitzen- spieler widerlegt damit die Unkenrufe, die ihm den Rücktritt nahelegten. Anand gehört weiter zur Weltspitze und hat noch immer Lust auf Schach, wie er zuletzt mehrfach betonte. Der Turniersieg in der britischen Metropole fiel denkbar knapp aus: In dem Mini-Turnier mit nur fünf Runden gewann der indische Nationalheld nur die letzte Partie gegen seinen Baden-Badener Mannschaftskameraden Michael Adams. Die vier Duelle davor hatte Anand durchweg remisiert. Die Feinwertung bescherte ihm Platz eins: Wie Wladimir Kramnik und Anish Giri kam er aufgrund der Drei-Punkte-Wertung für einen Sieg auf sieben Zähler. Doch als einziger hatte der Brahmane seinen Erfolg als Nachziehender mit den schwarzen Steinen errungen,
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Klumpp im Pokal-Halbfinale

Revanche gegen Iffezheimer Clancy

Jochen Klumpp hat eine zweite Sensation gegen einen Kuppenheimer durch Jonathan Clancy verhindert: Der mittelbadische Pokalsieger schaltete den Iffezheimer im Viertelfinale aus, nachdem dieser im Achtelfinale Hartmut Metz besiegt hatte. Klumpp trifft nun im Halbfinale mit Weiß auf einen weiteren Iffezheimer: Bernhard Ast. Auch gegen den Turnierleiter des Bezirks ist der Titelverteidiger favorisiert. Gegen Clancy dauerte die Partie zwar rund 70 Züge, doch der Spieler der Rochade hatte nach eigener Einschätzung „immer etwas Vorteil. Einen Mehrbauern gab ich her, um Drohungen aufstellen zu können. Die Verteidigung für Clancy war schwierig“. Letztlich wickelte Klumpp in ein Turmendspiel mit Mehrbauer ab, das er sicher verwertete. Im zweiten Vorschlussrunden-Match des Bezirkspokals sitzen sich Marco Riehle (Sasbach) und Klaus Knopf (Weitenung) gegenüber.
Auslosung

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Weihnachtsblitzturnier der fortgeschrittenen Schüler

Gestern Abend wurde ein Weihnachtsblitzturnier der fortgeschrittenen Schüler ausgetragen. Hier der Endstand:

Insgesamt konnte man von einem verdienten Sieg von Fabio sprechen, der konstanter spielte und allein gegen Max und Nicolas etwas in Schwierigkeiten geriet. Überrascht hat Lars, der erst vor drei Wochen aus der Gruppe von Thomas Braun in die Fortgeschrittenengruppe aufstieg. (Ralf Gantner)

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Kick sorgt für Happyend im „Drama“

Protest gegen glückliche Zeitüberschreitung? / Beim 4:4 in Gottmadingen endet fast keine Partie „logisch“

“Ersatzverstärkung” der “Ersten”: Michael Lorenz

Von Hartmut Metz
Ein selten dramatisches 4:4 hat die Rochade Kuppenheim im Verbandsliga-Spitzenspiel erzielt. Das Ergebnis in Gottmadingen war durchaus leistungs- gerecht – doch fast keine Partie endete mit dem „logischen Resultat“. Mit 5:3 Zählern bleibt die Schachgemeinschaft als Tabellenvierter zumindest in Reichweite der Topteams Dreiländereck (7:1) und Oberwinden (6:2), auf die der Oberliga-Absteiger noch jeweils trifft. Der nominelle Aufstiegsanwärter Gottmadingen weist lediglich 4:4 Punkte auf – sofern es beim Endresultat gegen Kuppenheim bleibt. Die Gastgeber wollten Protest einlegen. Das erste „falsche“ Ergebnis gab es am letzten Brett: Als Erster hatte Jannik Lorenz seine Partie beendet.
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Rochade III: Ein unerwartetes Geschenk

6:2 Erfolg gegen SF Oos

Siegt (nicht nur) in seinem “Wohnzimmer”: Waldemar Schlangen

Von Sascha Schmidt
„Seid ihr komplett?“, fragte Rochadekapitän Schmidt den gegnerischen Spielführer, als dieser mit einigen Schachspielern den ehemaligen Kindergarten in Kuppenheim betrat. „Leider nicht, wir sind nur zu fünft“ entgegnete Martin Jäger etwas zögerlich und wirkte dabei ein wenig nachdenklich. Vielleicht wird Jäger zukünftig solche Fragen nicht mehr beantworten müssen, denn es gibt Überlegungen, den Schachclub SF Oos nach dieser Saison wegen Spielermangel aufzulösen. Es wäre schade, wenn dieser kleine Schachverein von der Bildfläche des Schachbezirks Mittelbaden verschwinden würde. Doch für solche Sentimentalitäten war an diesem Abend nicht der richtige Zeitpunkt. Der Rochade-Achter war aufgrund der bisherigen, sehr mageren Ausbeute von insgesamt nur 2 Mannschaftspunkten in der hiesigen Bezirksklasse zum Siegen verdammt. Schmidt konnte seine innere Freude über die drei geschenkten Brettpunkte kaum verbergen, denn die Dritte konnte nicht in Bestbesetzung antreten. Kai Götzmann und Klaus Harsch waren privat verhindert und die Stammspieler Jürgen Biskup, Gerhard Gorges und Rolf Hoppenworth wurden dringend für die personell stark angeschlagene, zweite Mannschaft benötigt. Doch die „Spezialkräfte“ wie der Bäckermeister Braun, der Nachwuchsspieler Held, Schatzmeister Ehret und „Oldie“ Fritz Kolb kompensierten die Ausfälle, sodass alle Bretter der Rochadniks besetzt werden konnten. Zum Glück!
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Sieg über Lahr verpasst

Reserve lässt nach 2:0-Führung zu viele Chancen aus / Nur 4:4

Ass im Ärmel: Markus Hirn

Von Ralf Gantner
Zwei dezimierte Teams traten zur 4. Runde der Landesliga Süd 1 an. Wobei die Chancen auf unserer Seite durch die Lahrer Ausfälle nicht schlecht schienen. Am Ende hieß es jedoch nur 4:4. Ein ärgerlicher Punktverlust, durch den sich Kuppenheim II nicht von den Abstiegsplätzen absetzen konnte. Mit 3:5 Zählern findet sich die Rochade auf Platz sieben. Neumühl, Lahr II und Brombach II weisen durchweg 2:6 Punkte auf. Das Debüt in der II. gaben Jürgen Biskup und Markus Hirn. Markus fügte sich mit einem mit einem ungefährdeten Sieg gegen Tobias Rentz gut ein. Sein junger Gegner war an diesem Tag noch über- fordert gegen den spielerisch klar überlegenen Markus. Wenig später nochmals frohe Kunde an Brett 5.
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Duell der Duelle als spannender Krimi

Erfolgsauto Arnaldur Indridason bettet Mordfall in Jahrhundert-Match ein

Fischer – Spassky: Weiß – wer sonst? – gewinnt

Von Hartmut Metz
Im Sommer 1972 ist Reykjavik eine unruhige Stadt. Die Schach-Weltmeisterschaft hält alle in Atem, denn mitten im Kalten Krieg fordert der Amerikaner Bobby Fischer den russischen Weltmeister Boris Spasski heraus: das Match des Jahrhunderts! Weder vorher noch nachher hat eine Schach-WM jemals solch ein Interesse hervorgerufen wie das Duell der Systeme. „Für Island war es bis heute die größte Kultur- und Sportveranstaltung der Geschichte“, meint Arnaldur Indridason und fand die „Idee unwiderstehlich“, einen Krimi im Umfeld des aufregenden Zweikampfs anzusiedeln. Das Original des mit dem Nordischen Krimipreises ausgezeichneten 53-Jährigen hieß „Einvigid“ („Das Match“). Nun hat Bastei Lübbe das spannende Werk von 2011 übersetzt und in der Island-Krimi-Reihe veröffentlicht: „Duell“ (428 Seiten, 19,99 Euro). Ein mysteriöser Todesfall im Kino wirft Rätsel auf:
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DWZ-Plus: Drei Figurenopfer für ein Halleluja

Patrick Karcher: Talent wird überschätzt

In Kürze wird ein Buch zur Serie DWZ-Plus erscheinen, das die Trainingsinhalte der letzten Jahre zusammenfasst. Der Autor prüfte die Qualität der Lektionen im Selbsttest in einigen praktischen Partien. Ein gelungenes Beispiel zeigt die folgende Partie, an der sich selbst Schachprogramme “erfreuen”. Viele Spieler würden der weißen Stellung subjektiv den Vorzug geben, doch überzeugen Sie sich selbst von den schwarzen Verteidigungs- ressourcen. Die Partie ist stellenweise spektakulär geführt: Der Weiße scheut sich nicht ganze drei Leichtfiguren zu opfern, der Schwarze frisst sich indes bereits im 14. Zug mit seinem e-Bauern bis auf die weiße Grundreihe durch. Der Schlagabtausch eilt dabei von einem Höhepunkt zum nächsten. Doch genug der Worte, lasst uns Taten sehen…(Patrick Karcher)
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Rochade trifft auf Hörden

Viertelfinal-Auslosung im mittelbadischen Pokal

Die Rochade Kuppenheim trifft im Bezirkspokal auf die SF Hörden, mit der die Schachgemeinschaft im Senioren-Bereich eine Spielgemeinschaft bildet. Hörden ist mit den Assen um Gerhard Merkel und Michael Zunker ein gefährliches Los. Spannung verheißt auch das Match des SC Iffezheim bei der OSG Baden-Baden, die im Pokal üblicherweise nur Amateure einsetzt. Sasbach I ist in Bühlertal favorisiert. Offen dürfte die vierte Begegnung am 16. Januar sein, in der Vimbuch die Sasbacher Reserve erwartet. alle Paarungen

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“Wochenblick” präsentiert Rochade auf dem Titel

Gemeindeblatt stellt Kuppenheimer Schachspieler ausführlich vor

“An der Murg geschehen Wunder” titelt der Kuppenheimer Wochenblick

Die Rochade Kuppenheim hat es im November auf die Titelseite des Gemeindeblatts “Wochenblick” geschafft. Hans-Peter Hegmann porträtierte die Schachgemeinschaft im Innenteil auf zwei Seiten. Vor allem geht es in dem Text um die Geschichte, die vor 35 Jahren begann, und um die Jugendarbeit. Zudem stellte Hegmann mehrere Fotos dazu. Der Autor selbst regte aus Interesse an, auch für Senioren einen Schachkurs anzubieten. Jugendwart Thomas Braun zeigt auch enormen Eifer bei älteren Semestern und würde einen bei Interesse in Kuppenheim anbieten, versprach er Hegmann.
Wochenblick 46/2014 Seite 4 | Wochenblick 46/2014 Seite 5

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