Grand-Prix-Start in Berlin

Vincent Keymer ist die große deutsche Nachwuchshoffnung. Mit 17 Jahren ist der Bundesligaspieler der SF Deizisau bereits die deutsche Nummer eins und beim am Freitag beginnenden FIDE-Grand-Prix in Berlin der jüngste Teilnehmer. Dem Kuppenheimer Hartmut Metz, der schon im Haßloch-Open gegen den Jungstar spielte, gewährte Keymer vor dem Start der mit 450.000 Euro dotierten Turnierserie Einblicke, was er sich in der Vorrunde ausrechnet – und noch wichtiger: Der Gau-Algesheimer, der vor Kurzem sein schriftliches Abi ablegte, bekräftigte, dass er nach den mündlichen Prüfungen im März voll auf eine Profi-Karriere setzt. Mehr kann auf der deutschen Webseite von Chessbase nachgelesen werden.

Vincent Keymer freut sich auf die Zeit nach dem Abitur.

Der direkte Link zu dem Metz-Artikel: https://de.chessbase.com/post/keymer