Februar-Beiträge im Schach-Magazin 64 von Hartmut Metz auf Chessbase.de erwähnt

Timo Boll trägt zum Kinofilm „Marty Supreme“ bei, der am 26. Februar 2026 in den deutschen Kinos startet. Der Streifen, bei dem Tischtennis im Mittelpunkt steht, wurde für neun Oscars nominiert. Für den Kuppenheimer Schachspieler Hartmut Metz ist Boll ein großes Idol. Dieses stellte der zweifache deutsche Seniorenmeister auch in den Mittelpunkt des Editorials, das im Februar-Heft des Schach-Magazins 64 zu finden ist. Chessbase.de zitiert auf seiner beliebten Webseite daraus: „,Ich wollte immer ein reines Gewissen haben! Dadurch habe ich vielleicht das ein oder andere Spiel verloren – aber letztlich hat sich die Fairness schon gelohnt’, zitiert Hartmut Metz in seinem Editorial des gerade erschienenen Schach-Magazin 64 die Tischtennislegende Timo Boll. Selbst ein Tischtennis-Fan fordert Metz auch mehr Fairness im Schach und meint, dass sich beispielsweise Carlsen und Kramnik eine dicke Scheibe von Boll abschneiden können. Für Vincent Keymer gilt dies nicht, er hat sich auf faire Weise in der Weltspitze etabliert.“

Die Höhepunkte des Jahrs 2025 von Vincent Keymer werden im Februar-Heft des Schach-Magazins 64 beleuchtet.

Zudem heißt es weiter: „Definitiv nicht als unfair bekannt ist die deutschen Nummer 1 Vincent Keymer. Er nähert sich der weltweiten Spitzenposition immer weiter an. Hartmut Metz beleuchtet sein tolles Jahr 2025. Der 21-jährige verpasste nur denkbar knapp die Qualifikation für das Kandidatenturnier 2026.“ Zu seinen langfristigen Zielen sagte er: „Ich will einfach die beste Version meiner selbst als Spieler werden. Titel kommen, wenn man sie verdient.“

Hartmut Metz (links) mit seinem Tischtennis-Idol Timo Boll.

Das gerade erschienene Februar-Heft des Schach-Magazin 64 hat außerdem eine Turnierrundschau mit den Open um den Jahreswechsel sowie viele weitere Themen in petto wie eine Würdigung der 2025 verstorbenen Schach-Legenden. Zudem gibt es ein Interview mit Gerhard Köhler: Er zählt zu den engagiertesten Förderern des Kinderschachs in Deutschland. Der Unternehmer, Senioren-Mannschaftsweltmeister und Stiftungsgründer verbindet sportliche Erfolge, gesellschaftliches Engagement und bewegte Lebensstationen – und spricht im Interview mit Metz über Verantwortung, Rückschläge und warum er trotz bester Voraussetzungen nicht für das Präsidentenamt des DSB kandidiert.

Der Link zum Chessbase-Bericht von Stefan Liebig lautet:
https://de.chessbase.com/post/das-neue-schach-magazin-64-ist-da-keymer-in-der-weltspitze