Hahn - Sentef: Scheinbar ist Weiß am Drücker - doch Schwarz am Zug hatte weiter gerechnet...Bezirksvorsitzender Nikolaus Sentef behebt die Not in Mittelbaden selbst
Von Hartmut Metz
Immer mehr Schulen erkennen die Vorzüge, die sich durch Schachunterricht ergeben. Die „Trierer Studie“, die von 2003 bis 2006 lief, brachte zwar nicht immer eindeutige Ergebnisse – „förderliche Effekte auf die Entwicklung der Kinder“ wurden aber zweifelsfrei erkannt. So nahm „in den ersten beiden Schuljahren ... weiterlesen
Hahn - Sentef: Scheinbar ist Weiß am Drücker - doch Schwarz am Zug hatte weiter gerechnet...Bezirksvorsitzender Nikolaus Sentef behebt die Not in Mittelbaden selbst
Von Hartmut Metz
Immer mehr Schulen erkennen die Vorzüge, die sich durch Schachunterricht ergeben. Die „Trierer Studie“, die von 2003 bis 2006 lief, brachte zwar nicht immer eindeutige Ergebnisse – „förderliche Effekte auf die Entwicklung der Kinder“ wurden aber zweifelsfrei erkannt. So nahm „in den ersten beiden Schuljahren ... weiterlesen
publiziert von Gerhard Gorges am 1. September 2013, 00:10 Uhr, unter Kolumne Tags: Meko, Schulschach, Sentef
Die zweite Partie aus dem in der gestrigen Meko vorgestellten Weltcup-Duell zwischen Schachrijar Mamedjarow und Gata Kamsky verlief ebenfalls spektakulär. Der Amerikaner rettete sich trotz einer umgewandelten weißen Dame in ein Remis. Hier die spannende Begegnung zum nachspielen.
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publiziert von Gerhard Gorges am 26. August 2013, 00:11 Uhr, unter Kolumne Tags: Kamsky, Meko, Tromsø
Kamsky - Mamedjarow: Ein Zweckopfer heiligt die Mittel: Schwarz gibt im nächsten Zug auf! (Houdini setzt Matt in 9)Topfavorit Aronjan scheitert frühzeitig beim Weltcup in Tromsø
Von Hartmut Metz
Kaum gelobt schon rausgeflogen: Gata Kamsky schied im Weltcup-Viertelfinale in Tromsø aus. Der Weltcup-Sieger von 2007 zog in der zweiten Partie gegen Jewgeni Tomaschewski den Kürzeren. Zuvor war dem US-Amerikaner aber eine Glanzpartie gelungen, die in der nachstehenden Meko analysiert wird.
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Pfleger - Tal: Weiß pariert alle Drohungen und wickelt ab zum Remis
Deutscher Schach-Guru Helmut Pfleger feiert 70. Geburtstag
Von Hartmut Metz
Helmut Pfleger hat seinen Frieden geschlossen mit dem Etikett des „Märchenonkels“. Man muss kein Psychoanalytiker wie der Münchner sein, um zu wissen, dass ihn Großmeister-Kollegen damit verächtlich machen wollen, ja „herablassend und despektierlich“ behandeln. Neid schwingt mit, weil Pfleger statt mit tiefgründigen Partieanalysen durch Anekdoten und Wortwitz den Laien für das ... weiterlesen
Iwanow - Schachinger: Weiß gewinnt - brillant gefaked?
Computer-Betrug? Bulgarisches „Naturtalent“ lässt Test ausfallen
Von Hartmut Metz
Mit großem Getöse kündigte Borislaw Iwanow an, die Vorwürfe gegen ihn mit einem Test auszuräumen. Der Bulgare stellte sich als schachliches Naturtalent dar, das ohne jede Hilfe spiele und durchaus Großmeister bezwingen könne. Doch der groß angesetzte Test des bulgarischen Schachverbandes in Sofia platzte. Präsident Silvio Danailow, gleichzeitig auch Chef der Europäischen Schachunion (ECU), stand nach ... weiterlesen
Crowl - Purdy: Schwarz zieht und gewinnt "postwendend"
Dem Fernschach droht nach mehr als 200 Jahren das Aus
Von Hartmut Metz
Die Geschichte des Fernschachs neigt sich dem Ende zu. 1804 trugen Den Haag und Breda den ersten bekannten Wettkampf aus. Die besten Spieler der holländischen Städte tauschten per Kurier ihre Züge aus. Auf dem Höhepunkt dieser beliebten Kämpfe schlug Edinburgh zwischen den Jahren 1824 und 1828 London mit 3:2. Die Post transportierte ... weiterlesen
publiziert von Gerhard Gorges am 21. Juli 2013, 00:03 Uhr, unter Kolumne Tags: Fernschach, Meko, Nickel, Purdy
Mamedjarow - Bacrot: Weiß zieht Dh4 und gewinnt - doch es geht besser!
Schachrijar Mamedjarow stopft Lästermäuler nach WM-Titel
Von Hartmut Metz
Der Vorname lässt zumindest für deutsche Zungen erahnen, welcher Profession Schachrijar Mamedjarow nachgeht. Der Aseri hätte fast am selben Tag wie der noch größere Spieler aus Baku, Garri Kasparow, am 13. April, Geburtstag. Mamedjarow kam jedoch einen Tag früher anno 1985 zur Welt. In dem Jahr eroberte der mittlerweile 50-jährige Kasparow ... weiterlesen
Metzing - Dürr: Weiß gewinnt - auf leisen Sohlen!
Horst Metzing tritt nach 37 Jahren als DSB-Geschäftsführer ab
Von Hartmut Metz
Sechs Präsidenten hat Horst Metzing seit 1976 erlebt – 37 Jahre lang war der Berliner Geschäftsführer des Deutschen Schachbundes (DSB). Seit April verabschiedet sich der internationale Kopf des DSB langsam in den Ruhestand. Nicht nur Ex-Weltmeister Garri Kasparow erkundigte sich bei dem ehemaligen Generalsekretär der Europäischen Schachunion (ECU) besorgt, wie es denn ... weiterlesen
Popov - Tröger: Das Runde muss ins Eckige - nicht nur im Rasenschach!
Paul Tröger kannte sich auf 64 Feldern und Fußballplätzen aus
Von Hartmut Metz
Friedrich Sämisch war ein grandioser Spieler, der in den 1920er Jahren zu den besten der Welt zählte – doch das größte Manko des Berliners bestand in seinem grüblerischen Charakter. Das führte dazu, dass er bei Schachpartien permanent in Zeitnot geriet. 1969 in Linköping verlor Sämisch gar alle ... weiterlesen
Tal - Botwinnik: Die "Steilvorlage" Dd5?? lässt sich der "Hexer" nicht entgehen.
Kulturhauptstadt 2014 würdigt WM-Sieg von Michail Tal
Von Hartmut Metz
Mir blieb nur noch meine Musik!“ Mit dieser legendären Aussage fasste Mark Taimanow die ganze Tragödie in einen Satz, die ihm seine 0:6-Schlappe gegen den Amerikaner Bobby Fischer einbrockte. Der Konzertpianist wurde nach seiner Demütigung im WM-Kandi- datenturnier 1971 ungeachtet seiner vorherigen Meriten zwei Jahre lang in der Sowjetunion vom Schach ... weiterlesen
Napoleon - Allgaier: Damenfang oder Matt in 3 - Ubicumque felix Napoleo!
Erster deutscher Schachmeister vor 250 Jahren geboren
Von Hartmut Metz
Napoleon Bonaparte musste eine seiner ersten Niederlagen gegen ihn hinnehmen. Doch die erlitt der französische Kaiser 1809 noch auf einem der kleinsten Schlachtfelder: dem Schachbrett. Am Wiener Hof trat Napoleon zum Zeitvertreib gegen den Schachautomaten an – und verlor in 24 Zügen. Der Automat von Baron Wolfgang von Kempelen galt als ... weiterlesen
publiziert von Gerhard Gorges am 15. Juni 2013, 00:07 Uhr, unter Kolumne Tags: Allgaier, Meko, Napoleon
Aronian - Karjakin: Der nächste schwarze Zug entscheidet sofort
Jüngster Großmeister stiehlt Magnus Carlsen beim Heimspiel die Schau
Von Hartmut Metz
Alle Welt redet nur noch vom Norweger Magnus Carlsen. In der Skifahrernation hat der WM- Finalist, der im November Weltmeister Viswanathan Anand in Indien herausfordert, natürlich auch einen Hype ausgelöst. Der 22-Jährige belegte bei der „Wahl zum Sportler des Jahres“ Platz drei knapp hinter der Biathletin Tora Berger und dem Mittelstreckenläufer Henrik ... weiterlesen
Riehle - Petrashov: Weiß sucht (und findet) die Entscheidung im Mattangriff
Deutsche Meistertitel für Heimschule Lender und Julian Martin
Von Hartmut Metz
Julian Martin erlebt traumhafte Wochen. Der Zwölfjährige gilt bei der TTG Achern als talentierter Tischtennisspieler – im Schach scheint der Sechstklässler eine noch größere Begabung zu besitzen: Erst wurde Martin mit der Heimschule Lender deutscher U15-Meister im Schulschach und erzielte bei dem Turnier in Bad Homburg das beste Ergebnis. Lediglich ein ... weiterlesen
Gibbs - Schmid: Ein Indianer - Schwarz am Zug - kennt keinen Schmerz
Bamberger Verleger und Schach-Legende Lothar Schmid stirbt mit 85 Jahren
Von Hartmut Metz
Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah. Den ellenlangen Namen des Helden aus „Durchs wilde Kurdistan“ kannte Lothar Schmid mindestens so gut wie einst Karl May (1825-1912). Der Verleger in dritter Generation betete den Namen des Freundes von Kara Ben Nemsi auch ... weiterlesen
publiziert von Gerhard Gorges am 25. Mai 2013, 00:04 Uhr, unter Kolumne Tags: B. Fischer, Karl May, Meko, Schmid

