Carlsen - Nakamura: Weiß "finished in style"Weltranglistenerster deklassiert die Konkurrenten in Wijk aan Zee
Von Hartmut Metz
Die Rekordjagd von Magnus Carlsen geht weiter. Der Norweger stand bereits eine Runde vor Schluss als Sieger beim Topturnier in Wijk aan Zee fest. In der letzten Runde musste der 22-Jährige zwar gegen den Niederländer Anish Giri ums Remis zittern, doch der einheimische Jungstar konnte Carlsen auch keine Niederlage beibringen. So belegte der Weltrang- listenerste ... weiterlesen
Carlsen - Nakamura: Weiß "finished in style"Weltranglistenerster deklassiert die Konkurrenten in Wijk aan Zee
Von Hartmut Metz
Die Rekordjagd von Magnus Carlsen geht weiter. Der Norweger stand bereits eine Runde vor Schluss als Sieger beim Topturnier in Wijk aan Zee fest. In der letzten Runde musste der 22-Jährige zwar gegen den Niederländer Anish Giri ums Remis zittern, doch der einheimische Jungstar konnte Carlsen auch keine Niederlage beibringen. So belegte der Weltrang- listenerste ... weiterlesen
Jones - Anand: Schwarz läuft mit einem Scheinopfer zur (gewohnten) Hochform aufTrotz trostloser Bilanz abseits der WM bleibt der „Tiger von Madras“ motiviert
Von Hartmut Metz
2012 geht wahrlich nicht als das Jahr von Viswanathan Anand in die Annalen ein. Der 43-Jährige verteidigte mühsam den WM-Titel gegen Außenseiter Boris Gelfand (Israel) – ansonsten reihte sich jedoch eine Enttäuschung an die andere für den Baden-Badener Bundesliga-Spitzenspieler. Nach der Weltmeisterschaft konnte Anand nur eine ... weiterlesen
Kramnik - McShane: Der weiße Opferreigen geht weiter!Brillanter Kramnik aber nur die Nummer zwei im Universum
Von Hartmut Metz
Mit Garri Kasparow hat er bereits einen „Außer- irdischen“ entzaubert: Wladimir Kramnik entthronte bei der Schach-Weltmeisterschaft 2000 in London seinen vermeintlich übermächtigen russischen Landsmann nicht nur mit 8,5:6,5 – der heute 37-Jährige verlor dabei auch keine einzige Partie! Inzwischen schickt sich mit Magnus Carlsen ein weiterer Überflieger an, weit besser als alle anderen ... weiterlesen
McShane - Carlsen: Andere Großmeister würden an dieser Stelle den Kampf beenden und ein Remis anbieten - nicht so der beste Carlsen der Welt!22-jähriger Wikinger stellt neuen Elo-Weltrekord auf
Von Hartmut Metz
Wladimir Kramnik spielt derzeit wie der Teufel. Musste sich der Ex-Weltmeister früher zuweilen vorwerfen lassen, blutleer seine Siege einzufahren, opfert der Russe momentan oft im großen Stil. Das brachte ihm zwar jetzt Anfang Januar Platz zwei in der Welt- rangliste ... weiterlesen
Uschenina - Stefanowa: Weiß am Zug gewinnt - mit Köpfchen!Ukrainerin Anna Uschenina besitzt die besten Nerven
Von Hartmut Metz
Anna Uschenina hat niemand auf der Rechnung gehabt. Die Ukrainerin steht lediglich auf Platz 37 der Weltrangliste. Entsprechend gering schienen ihre Aussichten bei der Schach-WM im russischen Chanty-Mansijsk. Doch die beiden Topfavoritinnen, Weltmeisterin Hou Yifan (China) und Humpy Koneru (Indien), schieden bereits in der zweiten Runde sensationell aus. Die dritte hochgehandelte Groß- meisterin ... weiterlesen
publiziert von Gerhard Gorges am 8. Dezember 2012, 00:10 Uhr, unter Kolumne Tags: Khanty-Mansiysk, Meko, Uschenina
Caprio - Garcia Palermo: Schwarz am (Ab-)Zug spielt das "Lied vom Tod"Ennio Morricone: Meister des Italo-Westerns adelt Titelkämpfe / Partieanalyse mit 47 Filmtiteln aus dem Schaffen des Komponisten
Von Hartmut Metz
Ennio Morricone gilt als Meister des Italo-Westerns. Dem Image widerspricht der 84-Jährige energisch: „Wenn man sich durch die Filme blättert, an denen ich gearbeitet habe, sieht man, dass ich ein Spezialist für Western, Liebesfilme, politische Filme, Actionfilme, Horrorfilme und so weiter ... weiterlesen
Polgar - Hulak: weiß zieht und siegt mit einem Opfer aus "heiterem Himmel"Ungarin seit 24 Jahren die Nummer eins der Damen-Weltrangliste / Auftakt zu englisch-sprachiger Buchreihe: „Wie ich Fischers Rekord brach“
Von Hartmut Metz
Bei der Frauen-WM im russischen Chanty-Mansijsk verabschiedet sich eine Favoritin nach der anderen: die Inderin Humpy Koneru – wieder einmal früh raus. Die für die OSG Baden-Baden spielende Wahl- Slowenin Anna Musitschuk? Weg. Und auch die in der ... weiterlesen
Heinemann - Nisipeanu: die schwarze Kavallerie bläst zum Angriff„Toilettegate“: Indizien gegen Großmeister Bindrich mehren sich
Von Hartmut Metz
Wenn Betrug auf dem stillen Örtchen ruchbar wird, wird es auch mal laut um Schach: Die „Toilette-gate“-Posse beim Start der Bundesliga vor drei Wochen schaffte es jetzt sogar auf die Titelseite der „Financial Times Deutschland“. Falko Bindrich war bereits am ersten Spieltag nach seinem Sieg über Pawel Tregubow vom unterlegenen Mülheimer unter-stellt worden, er ... weiterlesen
publiziert von Gerhard Gorges am 10. November 2012, 00:08 Uhr, unter Kolumne Tags: Bindrich, Meko, Nisipeanu, Toiletgate
Schach kurios: Weiß am Zug - gibt auf!„Kurioses Schach“: Beide Seiten gaben gleichzeitig auf!
Von Hartmut Metz
Kauzigkeit, Genialität, Eigensinn, Selbstvertrauen, aber auch Humor – derlei vereint manches Menschlein. Zuweilen erscheint es jedoch, dass diese Kombination vor allem bei Schachmeistern gehäuft auftritt. Davon kündet einer stets besonders, der zur Riege der Großmeister zählt: Dr. Helmut Pfleger. Der Arzt und „Zeit“-Kolumnist versteht es trefflich, von den kleinen Schwächen der Großen der Denkbranche zu ... weiterlesen
Bindrich-Tregubow: Weiß gewinnt - dank eines gewitzten Ablenkungsmanövers
„Toilettegate“ in der Bundesliga: Eppinger Falko Bindrich wehrt sich gegen Vorwurf, auf dem Klo ein Smartphone eingesetzt zu haben / Referee nullt Partie
Von Hartmut Metz
Die wenig delikate Angelegenheit ging wieder einmal auf dem Klo über die Bühne. Das liegt sicher nicht daran, dass die Schachspieler auf ihren Partieformularen die Rochade mit „0-0“ notieren. Beschiss auf dem Örtchen hat erst Konjunktur, seit die Smartphones ... weiterlesen
publiziert von Gerhard Gorges am 27. Oktober 2012, 00:12 Uhr, unter Kolumne Tags: Bindrich, Meko, Toilettegate
A. Musitschuk - Sutovsky: mit einer netten Kombination leitet weiß eine Serie von spektakulären Halbzügen "allererster Sahne" einBaby-Geschrei im Hotel hilft Dr. Tarrasch auf der a-Linie / Sutovsky versucht Renaissance
Von Hartmut Metz
Die seligen Zeiten von Hängepartien sind vorbei – fast vorbei. Um Zeit zu sparen und Turniere besser planen zu können, wurde ein jahrzehntealtes Relikt abgeschafft: Nach 40 Zügen gab ein Spieler seinen Abgabezug in ein Kuvert, anschließend analysierten beide ... weiterlesen
publiziert von Gerhard Gorges am 29. September 2012, 00:12 Uhr, unter Kolumne Tags: Amsterdam, Hängepartie, Meko, Musitschuk, Sutovsky
Fridmann - Drasko: weiß - am Zug - schwingt die HufeSchach-Olympiade: Deutsche Teams erst in der Schlussrunde gestoppt
Von Hartmut Metz
Die deutschen Schachspieler haben nach ihrem EM-Coup 2011 von einer weiteren Medaille geträumt. „Wenn man bei der Olympiade in der letzten Runde gegen Russland spielt, kann man zuvor nicht viel falsch gemacht haben“, lautete der Grundtenor nach der Schach-Olympiade in Istanbul. Die Auswahl von Uwe Bönsch überzeugte bis zur elften Runde ... weiterlesen
publiziert von Gerhard Gorges am 22. September 2012, 00:11 Uhr, unter Kolumne Tags: Fridmann, Meko, Schacholympiade
Krämer-Witiugow: "Schwarz steht im Hemd" - und gab nach dem nächsten weißen Zug auf!Martin Krämer verschmerzt bei Forschungsprojekt verspätetes Narrenmatt / EU fördert Hilfsprojekt für Gelähmte
Von Hartmut Metz
„Martin, das war keine großmeisterliche Eröffnung“, musste sich Martin Krämer anhören. Dabei verlief die Partie für den Berliner Großmeister noch glimpflich. Nach den Zügen 1.f3 d5 2.b4 e5 3.Sh3 Lxh3 wurde das Duell abgebrochen, bevor Weiß im Falle von 4.gxh3 Dh4 eine leicht ... weiterlesen
publiziert von Gerhard Gorges am 18. August 2012, 00:09 Uhr, unter Kolumne Tags: Denksport, Krämer, Meko
Caruana - Kramnik: Die Stellung dürfte für weiß technisch gewonnen sein, mutmaßte Caruana.Caruana gewinnt die 40. Auflage der Schachtage in Dortmund
Von Hartmut Metz
Der „Kampf des Jahrhunderts“ hat 1972 nicht nur Schach und Reykjavik für einige Wochen in den Mittelpunkt der Welt gerückt – noch 40 Jahre später wirkt der WM-Kampf zwischen Bobby Fischer und Boris Spasski positiv nach! Dortmund hatte zwar das Nachsehen bei der Bewerbung für das politisch brisante ... weiterlesen

