Doping im Schach soll ohne Handy etwas bringen Nach einem Bericht des Sport-Informationsdiensts (sid) ist Forschern erstmals der Nachweis einer Doping-Wirkung bei Schachspielern gelungen. Psychiater aus Mainz haben demnach in dem Fachmagazin „European Neuropsychopharmacology“ eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass sich durch die Einnahme von pharmakologischen Substanzen die kognitiven Fähigkeiten der Spieler verbessern - es sei denn, sie stünden unter Zeitdruck. „Die Ergebnisse zeigen erstmals, dass auch hochkomplexe kognitive Fähigkeiten, wie sie beim Schachspiel nötig sind, durch Stimulanzien ... weiterlesen